Tesla-Konverter

(Funktionsbeschreibung)

 

Aktualisiert: 21. April 2021.

 

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Fast jeder hat schon einmal vom Tesla-Konverter gehört, aber nur wenige glauben, dass es ihn gibt. Und die offizielle Wissenschaft ignoriert sie einfach. Laut unseren Wissenschaftlern ist die Existenz des Tesla-Konverters nichts weiter als ein Mythos. Amateurforscher, einsame Tüftler, ha­ben versucht, ihn zu rekonstruieren, aber ohne Erfolg. Die Funktionsweise war unbekannt, so dass sie nicht wussten, wie sie mit der Wiederbelebung beginnen sollten. Stattdessen schufen sie ver­schie­dene Perpetuum Mobiles (Perpetuum Mobile), die ziemlich ineffizient sind. Außerdem enthalten sie bewegliche Teile und müssen daher gewartet werden. Außerdem sind sie schwer, schwer zu bewe­gen und teuer in der Herstellung.

Es besteht jedoch ein großer Bedarf für ein hocheffizientes, kostengünstiges und wartungsfreies Gerät zur Energiegewinnung aus Energie. Die Nutzung von Energie aus Abfall könnte die Um­weltverschmutzung beseitigen. Luftverschmutzende Kraftwerke wären überflüssig, und Autos wür­den von emissionsfreien Elektromotoren angetrieben, statt von rauchigen Explosionsmotoren (die es bereits gibt, die aber von teuren Batterien angetrieben werden, die mit Kraftwerksstrom geladen werden). Die Weltmeere würden nicht mehr durch Millionen von Litern Öl aus in Brand geratenen und gesunkenen Öltankern verschmutzt.

Der Tesla-Umrichter ist das perfekteste der derzeit bekannten Überschussener­gieerzeu­gungs­sys­teme in Kompaktbauweise. Bei diesem Gerät erfolgt die Anregung durch den Äther, es ist also kein Eingriff von außen nötig, damit es funktioniert. Durch sein elektronisches Design kann er beliebig vergrößert oder verkleinert werden, und seine Herstellung ist einfach und kostengünstig. Da er kei­ne externe Anregung durch uns benötigt, ist sein Wirkungsgrad theoretisch unendlich. Natürlich sind dem die Grenzen der Machbarkeit gesetzt, da ab einer bestimmten Leistung ein Transformator von einer Größe benötigt würde, die nur mit einem Kran bewegt werden könnte, und eine Draht­wicklung, die so dick ist, dass sie nicht gebogen werden kann. Der Tesla-Umrichter ist aber nicht als Kraftwerksersatz gedacht. Es ist ideal für die lokale Stromversorgung geeignet. Es macht die Zu­sammenschaltung von Verbrauchern überflüssig und kann sogar bedeuten, dass in Zukunft einige Räume in Häusern nicht an das Stromnetz angeschlossen werden.

Möglich wird dies durch die hohe spezifische Leistung des Tesla-Umrichters. Zum Beispiel kann ein kleines Panel von der Größe einer Handfläche, das in eine Ecke eines Gerätes passt, ein Kom­munikationsgerät mit Strom versorgen. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass die Hersteller in Zu­kunft diese kostengünstige Stromquelle in ihre Produkte einbauen, so dass ein Netzanschluss über­flüssig wird und alle Elektrogeräte sich selbst mit Strom versorgen können. Die in elektronischen Geräten und Computern eingebauten Tesla-Wandler erzeugen nicht mehr 230 (110) Volt, sondern transformieren ihre Ausgangsspannung auf die von den Lastkreisen benötigte Spannung (3V, 5V, 12V). In diesem Fall muss nur ein einfacher Spannungsstabilisator an den Ausgang des Umrichters angeschlossen werden.

Bei elektrischen Heizkörpern (Ölradiatoren) wird der Kasten, der den Strom liefert, wahr­schein­lich an der Seite montiert, während bei elektrischen Heizungen der Hochleistungsumrichter vor­aussichtlich an der Unterseite montiert wird. Möglicherweise werden wir auch in der Lage sein, Miniaturwandler in integrierter Schaltungstechnik herzustellen, die in Uhren eingebaut werden kön­nen. Dies wird nicht nur den Betrieb von tragbaren elektronischen Geräten wesentlich billiger ma­chen, sondern auch die Umweltverschmutzung durch die Milliarden von verbrauchten Batterien und Akkus, die derzeit weggeworfen werden, beseitigen. Gleichzeitig wird die groteske Situation be­sei­tigt, dass Batterien oft mehr kosten als das Gerät, in das sie eingesetzt werden. Das liegt vor allem daran, dass die Hersteller von Trockenzellen, die Abhängigkeit der Verbraucher ausnutzend, in den letzten Jahren den Preis für ihre Produkte in die Höhe getrieben haben.

 

 Es ist daher dringend notwendig, die universelle Energie in allen Bereichen zu nutzen und nutzbar zu machen. Die Aufgabe ist nicht so groß, denn der Tesla-Wandler ist nachweislich vorhanden.[1]  Mit den heutigen modernen Bauteilen könnte er kos­ten­günstig und in wenigen Wochen gebaut werden. Zuvor müssen die Patentschriften von Nikola Tesla studiert werden, vor allem in Bezug auf den Kon­verter. Das sollte nicht allzu schwierig sein, denn Pé­ter Varsányi hat alle Patente von Tesla gesammelt und die meisten sogar ins Ungarische übersetzen lassen (E-Mail: info@varsanyipeter.hu Tel: +36-20-942-7232.) Seine mit enormem Aufwand und großen Kosten er­stellte Sammlung ist unter http://www.Tesla.hu zu fin­den. Die gescannten Seiten werden im GIF-Format gespeichert. Ein Teil des Textes wurde mit OCR-Soft­ware (Zeichenerkennung) digitalisiert, und auch die wichtigsten Patentschriften wurden ins Ungarische übersetzt. Hier finden Sie alle Bücher, Artikel und Er­findungsbeschreibungen der beiden Erfinder. Das Ma­terial wird noch erweitert und um bisher unbekannte Schriften ergänzt, die erst später entdeckt werden.) Mit diesen Informationen und dem Schaltplan können Sie mit dem Bau des Gerätes beginnen.

Lassen Sie uns mit den Grundlagen beginnen. Dies ist notwendig, da die Wirkungsweise des Tesla-Wandlers unbekannt ist. Der Grund dafür ist nicht die Geheimhaltung, sondern der Mangel an theoretischem Wissen und Fachbegriffen. Tesla selbst, und später auch Moray, kannten den genauen Funktionsmechanismus seines Gerätes nicht. Henry Moray, der den Tesla-Konverter wiederbelebte und verbesserte, teilte seinem Assistenten über sein Gerät nur mit: "Größe: 61 × 25 × 15 cm. Was den inneren Aufbau betrifft, so hat es 12 Vakuumröhren, von denen drei vom Typ 70-L-7 sind." Aus die­sen spärlichen Informationen kann man schließen, dass der Tesla-Wandler aus 12 Stufen bestand, die in einer Kaskade verbunden waren, wobei die Vakuumröhre als Diode fungierte. Die 3 Elekt­ronenröhren waren wahrscheinlich mit niedriger Schwellenspannung und wurden in den ersten drei Stufen eingebaut. Danach war die Ausgangsspannung so hoch, dass gewöhnliche Elektronen­röhren­dioden ausreichend waren.

Bauen Sie also zunächst 12 konventionelle parallele LC-Schaltungen auf und schalten Sie diese in Reihe. (Verwenden Sie Primär- und Sekundärwicklungen von immer leistungsstärkeren Transfor­matoren als Induktivitäten.) Schalten Sie mit einem Signalgenerator ein gewöhnliches Sinussignal in die erste Stufe. Schließen Sie ein Voltmeter oder Oszilloskop an die Sekundärwicklung der letz­ten Stufe an. Sie werden feststellen, dass die Amplitude des Ausgangssignals, d.h. seine Leistung, nicht einmal gleich dem Eingangssignal ist. Dies ist auf die thermische Bewegung in den Verbin­dungsdrähten und Transformatorwicklungen zurückzuführen, und die induktive Energie wird auf­grund der Lenz'schen Gesetzgebung in jeder Stufe nahezu abgeleitet. Stellen wir nun die Frequenz der Sinuswelle auf die Resonanzfrequenz der Schwingkreise ein. Wir stellen dann fest, dass das Aus­gangssignal fast so hoch ist wie das Eingangssignal. Dieser geringe Verlust ist darauf zurück­zuführen, dass die mechanische Schwingung der Atome in den Metalldrähten dazu führt, dass eine beträchtliche Menge an freien Elektronen aus ihren äußersten Elektronenschalen abgestreift wird. Auf Resonanz abgestimmte RC-, LC-, RLC-Schaltungen werden in der Kommunikationstechnik, Mikrowellentechnik (Handys, Satelliten) eingesetzt. Sie werden in Modulatorspulen, Tiefpass- und Hochpassfiltern und anderen Resonatoren eingesetzt.

Das sind alles nützliche Schaltungen, ohne sie gäbe es keine elektronische Kommunikation in unserer Welt, und wir müssten sogar auf elektronische Musikinstrumente (z.B. Synthesizer) ver­zichten. Diese herkömmlichen Parallelschwingkreise sind jedoch nicht geeignet, um zusätzliche Energie zu erzeugen. Tatsächlich müssen sie aus den eben genannten Gründen während des Betriebs einige Verluste hinnehmen und benötigen daher Strom, um die während des Betriebs auftretenden Verluste auszugleichen. Gegenwärtig werden diese Schaltungen sowohl für die Signalübertragung als auch für den Empfang verwendet (Radiosender, TV-Sender, Mobilfunkstationen). Bei dieser An­wendung besteht das Hauptproblem nicht darin, dass keine überschüssige Energie erzeugt wird, denn das ist nicht das Ziel. Das größere Problem ist, dass diese Art der Anregung die Ausbrei­tungs­geschwindigkeit der elektromagnetischen Wellen begrenzt. Da Elektronen die induzierte Spannung erzeugen, ist die Geschwindigkeit des ausgesendeten Signals nicht größer als die Geschwindigkeit des Elektrons. Wie wir wissen, ist das nicht schneller als die Lichtgeschwindigkeit, also 300.000 km/s aufgerundet.

Hier auf der Erde ist diese Ausbreitungsgeschwindigkeit zufriedenstellend, aber im Weltraum ist sie ein Hindernis für interaktive (verzögerungsfreie) Kommunikation.[2] Und im Kosmos ist dieses System völlig nutzlos, denn selbst der uns nächstgelegene Stern hätte eine Verzögerung von 4 Jah­ren, bevor er ein Signal an uns senden würde. Deshalb benutzen Außerirdische diese veraltete Met­hode der Kommunikation nicht. Sie verwenden ätherische Teilchen, die mit einer Geschwindigkeit von 12 Größenordnungen schneller als das Elektron fließen. Auch diese Methode der Signal­über­tragung ist uns nicht völlig unbekannt, denn Tesla hat sie schon vor 120 Jahren erfunden, aber nie­mand hat sich die Mühe gemacht, sie zu nutzen. Stattdessen führte unsere Zivilisation das Marconi-System der Kommunikation auf der Basis von Transversalwellen ein. Aber mit Teslas Längswellen-Übertragungsmethode wären wir besser dran gewesen.

Das von ihm erfundene, geniale Kommunikationssystem war Ende des 19. Jahrhunderts reif für die Praxis. Er entwarf nicht nur den ätherischen Empfänger, sondern auch den Sender, und zwar in einer tragbaren Version. Seine Beschreibung der Erfindung aus dem Jahr 1899 und die dazuge­hö­rigen Schaltpläne sind ein Beweis dafür. Doch die Idee eines Mobiltelefons, die vor über hundert Jahren geboren wurde, hielt er für so futuristisch, dass er nicht einmal ein Patent anmeldete. Ver­gessen wir nicht, dass Popov erst Ende des 19. Jahrhunderts mit einem Krummsäbel experimen­tier­te, und Markoni es 1901 sogar schaffte, ein Morsezeichen über den Atlantik zu senden. Das von ihm entwickelte Radio wurde 1921 in der Lage, Sprache zu übertragen. Tesla hatte also keine Hoffnung, ein Patent für ein Funktelefon ein Vierteljahrhundert früher zu erhalten, bevor Wissenschaftler über­haupt wussten, was ein Radio ist.

Nur wenige Menschen sind sich dieser Tatsache in der Geschichte der Technik bewusst. In den Jahrzehnten der kommunistischen Diktatur wurde den Kindern in der Schule beigebracht, dass der Erfinder des Radios der Russe Popow war. In den westlichen Schulen wurde den Kindern der Name des Italieners Marconi eingetrichtert, obwohl Tesla, der in Amerika lebte, ihnen allen weit voraus war. Nach drei Jahrzehnten des Rechtsstreits wurde dies vom Obersten Gerichtshof der USA anerkannt. In einer unanfechtbaren Entscheidung wurde Tesla das Recht zugesprochen, das Radio zu erfinden, aber keiner der Beteiligten war zu diesem Zeitpunkt noch am Leben. Und die Welt könnte sich nicht weniger dafür interessieren, wer das Radio erfunden hat. Die Menschen freuten sich, dass es ge­boren wurde, und hörten die sich schnell vermehrende Anzahl von Sendern.

 

In dem von uns verwendeten Kommunikationssystem erzeugen wir eine hochfrequente Träge­rwelle und überlagern das zu übertragende Signal darauf. Dies wird als Modulation bezeichnet. Im Empfänger trennt der Demodulator das Nutzsignal von der Trägerwelle und verstärkt es, um es hör- und sichtbar zu machen. Dadurch wird auch der Äther in Bewegung gesetzt, aber wir können ihn nicht nutzen, weil unsere Empfänger nur harmonische, transversale Signale erkennen können. Die­sem Nebenphänomen schenken wir keine Beachtung, denn unsere Experten haben keine Ahnung, dass sie auch ätherische Signale aussenden. Außerirdische sind sich dieses Phänomens jedoch be­wusst und nutzen es sogar aus. Das ist der Grund, warum Zivilisationen, die Hunderte von Licht­jah­ren entfernt sind, ständig unsere Fernsehprogramme verfolgen. Selbst Zivilisationen, die Tausende von Lichtjahren entfernt sind, haben damit kein Problem, denn die schlechten Ausbrei­tungs­eigen­schaften elektromagnetischer Wellen führen dazu, dass wir sie mindestens tausendmal intensiver aus­senden, als es nötig wäre, um sie in der Milchstraße zu entdecken.

Das transversale Signal klingt ab, wird nach seinem Auftreten immer kleiner in der Amplitude und stirbt dann aus. Es muss daher darauf geachtet werden, dass das Signal kontinuierlich erzeugt wird, damit die Feldstärke und damit die Lautstärke im Empfänger nicht abnimmt. Da die Intensität der Transversalwellen proportional zum Quadrat des Abstandes abnimmt, erfordert auch die Auf­rechterhaltung der Trägerwellen einen hohen Energieaufwand. Diese Effekte zusammengenommen bedeuten, dass ein kleines Kraftwerk nötig ist, um unsere Lang- und Mittelwellen-Sendestationen zu betreiben. (Derzeit schleppen wir in unseren mehrere Tonnen schweren Stahlkolossen, den An­tennen, ein paar Gramm-Atome Elektronen hin und her, mit einem Energieaufwand von Megawatt.

Rückwärts funktioniert diese Methode jedoch nicht. Wir können ihre Kommunikation nicht ab­fangen, weil die von uns verwendeten Empfängerschaltungen nur Transversalwellen erkennen kön­nen. Deshalb können die SETI-Teilnehmer auch keine aussagekräftigen Signale aus dem Weltraum auffangen, obwohl wir von magnetischen Wellen aus aller Welt geradezu überschwemmt werden. Nicht einmal die gigantischen Longitudinalwellen von Sternexplosionen, die fast augenblicklich durch das Universum strahlen, können wir nachweisen. Deshalb können unsere Radioteleskope nur unter­suchen, wie das Universum vor Millionen oder Milliarden von Jahren aussah. Wir haben keine Ah­nung, was im Universum im Moment passiert.

 Zurück zur Frage der überschüssigen Energieerzeugung mittels Transversalwellen, elektromag­netische Energie kann nicht erzeugt werden. Sie brauchen eine weitere Welle. Glücklicherweise ist die Situation nicht völlig hoffnungs­los. In der Tat erzeugt die Natur eine Wellenform, deren Stärke nicht ab­nimmt, sondern sogar noch zunimmt, wenn sie fortschreitet. Das ist die So­liton-Welle[3], die sich im Gegensatz zur linearen Welle kilometerweit oh­ne Dämp­fung ausbreitet. Im freien Was­ser werden Solitonwellen an der Oberfläche erzeugt. Das erschreckendste Beispiel für ihre Entste­hung sind durch Erdbeben ausgelöste Tsunamis, die Tausende von Kilometern im Ozean zu­rückle­gen, bevor sie an flachen Ufern brechen und ihre zerstörerische Energie freisetzen. Am 26. Dezem­ber 2004 schickte ein Unterwasser-Erdbeben der Stärke 9,3 einen Tsunami mit fast einer Viertel­million Menschen als Todesopfer über den Indischen Ozean. Eine weitere interessante Er­scheinung ist eine sintflutartige Flutwelle, wenn eine von der Flut erzeugte Welle ein Flussbett hochsteigt. Das Geheimnis ihres reibungslosen Ablaufs ist der Äther. Die Solitonwelle steigt langsam an und ihre Höhe fällt plötzlich ab. Da die Wellenhöhe sprunghaft abfällt, fließen Äther­teilchen in den entste­henden Raum. Die ätherischen Partikel, die schnell in die Mulde eindringen, schieben die Wasser­welle durch ihre Trägheit an, so dass sie sich vorwärts bewegt. Dieser Schub ist so stark, dass er die Welle lange Zeit vor dem Absterben bewahrt. Und seine Leistung ist kolossal. Am 9. Juli 1958 er­reichte eine 500 Meter hohe Dünung mit einer Ge­schwin­digkeit von 790 km/h die Küste von Alaska.

 

Das Potential von Solitonwellen in der Elektroindustrie wurde von Nikola Tesla erkannt. Er un­tersuchte zum ersten Mal seine Reise in Gasen. Sehr bald erkannte er, dass die überschüssige Ener­gie, die von Longitudinalwellen erzeugt wird, akkumuliert (aufaddiert) wird, während sie abstrahlen. Dieses Phänomen ausnutzend, benutzte Tesla Longitudinalwellen, um Lichtkugeln oder glühendes Licht im Raum zu erzeugen. Er akkumulierte so viel Energie in der Luft, dass sie die Luftmoleküle ionisierte und sie in Plasma verwandelte. In einem seiner Lieblingstricks legte er zwei Metallplatten im Raum ab und schon bald erstrahlte die umgebende Luft in einem gleichmäßigen Licht. In Vorträgen vor dem Publikum in New York, London, Paris, Philadelphia und St. Louis demonstrierte er außerdem eine sehr leuchtstarke Lampe, die einer Gasentladungs-Leuchtstoffröhre ähnelte. (Dies war in der Tat eine Antenne, die, wenn sie in die Röhre eingeführt, bestrahlt sein Inneres mit Längs­wellen.) In seinen Memoiren schrieb er über diese Röhre: "Ich habe sehr interessante Experimente mit vibrierenden Gassäulen gemacht. Ich habe einige sehr interessante Experimente mit oszillie­ren­den Wellen gemacht. Das Gasentladungsrohr hatte einen Durchmesser von 1 Zoll und eine Länge von 1 Meter. Ich habe beide Enden abgedeckt und Luft abgepumpt, bis die Entladung begann. Spä­ter stellte sich heraus, dass es besser war, nur eine Elektrode zu verwenden." Mit dieser Röhre konn­te er auch Energie erzeugen. Er sagte einmal, die größte Erfindung seines Lebens sei eine Röhre, aus der man viel Energie gewinnen könne.

Er erzählte einem Journalisten über diese Röhre: "Es ist eine neue Art von Röhre und die dazu­gehörige Apparatur. Bereits 1896 habe ich eine Röhre verwendet, die mit 4 Millionen Volt arbeitete. Später gelang es mir, 18 Millionen Volt zu erreichen, aber dann stieß ich auf Hindernisse, die un­überwindbar schienen. Ich kam zu der Überzeugung, dass wir eine völlig andere Art von Röhre ent­wickeln mussten, um diese Probleme zu überwinden. Dies erwies sich als eine viel schwierigere Aufgabe, als ich erwartet hatte, nicht in erster Linie bei der Herstellung der Röhre, sondern bei der Umsetzung. Jahrelang gab es nur langsame Fortschritte. Dann hatte ich vollen Erfolg. Ich habe ein Rohr erfunden, das nur schwer zu verbessern ist. Es ist ideal einfach, wird mit der Zeit nicht schwä­cher und kann bei jedem hohen Potential oder Spannung betrieben werden. Durch ihn können recht hohe Ströme fließen und er kann zur Energieumwandlung auf jedem realistischen Niveau eingesetzt werden. Es ist einfach zu steuern und daher kann ich sehr große Ergebnisse erwarten. Sie wird uns unter anderem in die Lage versetzen, billige strahlende Materialien in beliebiger Menge herzustel­len, und sie wird viel effizienter sein als die Umwandlung von Material durch künstliche Strah­lung."

Seine Kohleknopflampe war eine kugelförmige Vakuumröhre. Die einzige Elektrode war eine kreisförmige, flache Platte aus Kohlenstoff, und der Hochfrequenzstrom brachte das Gas im Inneren der Röhre in ständige Schwingungen, die glühten und ein schönes Licht abgaben. Dieses Phänomen wurde durch den ständigen Beschuss der Elektrode ermöglicht, das verdünnte Gas (Plasma) um die Elektrode vibrierte mit hoher Geschwindigkeit und Frequenz. Diese kuriose kleine Kugellampe war auch der Vorfahre des Elektronenmikroskops, denn das als Ionenmikroskop bekannte Gerät basiert auf einem ähnlichen Prinzip.

Tesla schuf mit diesen Experimenten auch eine verlustfreie Beleuchtung. Längswellen regen die Leuchtstoffschicht auf der Innenseite der Röhre ohne Wärmeverlust an. (Selbst nach 100 Jahren wer­den nur 3 % der in unsere Glühlampen eingespeisten Energie als Licht genutzt, in unseren Leucht­stoffröhren sind es 10 %. Der Rest wird in Wärme umgewandelt und geht verloren. Besonders un­angenehm ist dieses Phänomen in Film- und Fernsehstudios, wo schlecht funktionierende Lampen eine höllische Hitze erzeugen. Temperaturen von mehreren hundert Grad Celsius zerstören schnell auch eine Glühlampe, die mit einer gewaltigen Explosion ausbrennt.) Teslas Lampe hingegen, die durch magnetische Impulse angeregt wird, fällt nie aus. Da er keine Fäden enthält, kann nichts schief­gehen. Selbst wenn Luft hineinkommt, fällt sie nicht aus, denn die lichtemittierende Schicht wird nicht durch Elektronenemission im Vakuum angeregt, sondern durch ätherische Energieteilchen, die die Luftmoleküle ionisieren. Sie wird wahrscheinlich die ideale Lichtquelle der Zukunft sein. Auch der Preis wird nicht hoch sein, da der elektronische Aufbau der Soliton-Anregung nicht komplexer ist als der einer Kompaktlampe.

Indem er Solitonwellen ausgiebig nutzte, hat Tesla auch Motoren demonstriert, die mit nur einem Draht an das Netz angeschlossen waren, wobei sich die Energie durch die Luft statt durch den an­deren Draht ausbreitete. Dabei wurden oft interessante, unerwartete Ergebnisse erzielt. Eines Tages, als er in der relativ klaren Luft experimentierte, bemerkte er, dass sich in dem großen Labor ein so dichter Nebel gebildet hatte, dass er kaum noch seine Hände sehen konnte. Obwohl er nicht in diese Richtung ging, war er der Meinung, dass der Effekt zur Bewässerung trockener Orte genutzt werden könnte. Eine weitere interessante Sache, die aus seinem Tagebuch entnommen werden kann, ist, dass seltsame Feuerbälle während seiner Experimente erschienen und sich relativ langsam beweg­ten, meist in horizontaler Richtung. Diese Feuerbälle waren bereits als Kugelblitze bekannt und Tesla hatte von ihnen gehört. Hat er Kugelblitze erzeugt? Auf jeden Fall beschreibt er es deutlich in seinem Tagebuch. Er argumentierte, dass die anfängliche Energie nicht genug sein könnte, um das Phänomen am Leben zu erhalten, aber dass es konstante Energie von den Funken um ihn herum er­halten würde, und so könnte es kontinuierlich existieren. Diese Theorie wurde Jahrzehnte später vom Nobelpreisträger Pjotr Kapica wiederbelebt, aber es konnte nicht experimentell bewiesen werden, dass diese leuchtenden Kugeln tatsächlich die gleichen Eigenschaften aufweisen wie die in der Na­tur beobachteten Kugelblitze.

Es wurde auch bald klar, dass Solitonwellen den Äther am effektivsten anregen. Zu diesem Zweck baute er die berühmte Teslaspule, mit der er Erregerspannungen von mehreren Millionen Volt er­zeugen konnte. Auf diese Weise wollte er seinen Tra­um von der drahtlosen Energieübertragung ver­wirk­lichen. Glücklicherweise scheiterte es daran, dass er keine Förderung erhielt. Wäre sie realisiert worden, hätte sie in der Gegend einen starken Elektrosmog erzeugt, der die Biosphäre zerstört hätte. Die durch den Äther übertragene Energie induziert Elektrizität nicht nur in metallischen Leitern, sondern auch in Elektrolyten (ausgeschaltete elektrische Lichter leuch­teten meilenweit um Teslas Labor in Colorado Springs auf). Intensive magnetische Erregung verursacht auch krebsartige Läsio­nen bei Tieren und Pflanzen. Die Energie sollte daher weder über den Äther noch über Stromlei­tungen übertragen werden, denn schon eine Hochspannungsleitung im Umkreis von 100 Metern kann bei lebendem Gewebe Krebs verursachen. Die Energie muss vor Ort, beim Anwender, erzeugt und über eine möglichst kurze Leitung zum Verbraucher, d.h. zum stromverbrauchenden Gerät, transportiert werden.

 

Wie Sie sehen können, basieren alle Erfindungen von Tesla auf der Verwendung von Soliton-Wellen, auch bekannt als Translationswellen. Ein Soliton ist ein Impuls mit einer Steigung, die größer als seine Anstiegszeit ist. Seine regelmäßige Wellenform ist nicht bekannt, aber bereits im Einsatz. In den Glasfaserkabeln sorgt die Soliton-Signalübertragung für eine verlustfreie transkon­tinentale Kommunikation. Es ist diese spezielle Lichtwelle, die es dem Internet ermöglicht, den ge­samten Globus abzudecken. Nach dem Scheitern der drahtlosen Energieübertragung wurde die So­litonenanregung Anfang der 1930er Jahre wieder eingeführt. Bei der Entwicklung des Konverters, der seinen Namen trägt, wurde ihm schnell klar, dass er auf Solitonwellen nicht verzichten konnte. Die für die Energievervielfachung als geeignet befundenen kaskadierten LC-Schwingkreise konnten auch bei Abstimmung auf Resonanzfrequenzen keine überschüssige Energie erzeugen. Dazu muss Energie in den metallischen Leitern akkumuliert werden. In metallischen Leitern wird die Energie durch freie Elektronen erzeugt. Sie müssen also multipliziert werden.

Die Soliton-Welle ist auch hierfür geeignet, lediglich die Signalform des Erregerstroms muss mo­difiziert werden. Die Sinuswellenform, die Oberschwingungen ermöglicht, muss durch ein soliton­förmiges Anregungssignal ersetzt werden. In der langsamen Hochlaufphase erfolgt dann die kon­ventionelle Anregung im metallischen Leiter, in diesem Fall der Induktivität. Nach Erreichen des Maximalwertes wird die Spannung jedoch plötzlich unterbrochen. Die freien Elektronen werden dann zurück in die äußerste Elektronenschale der Metallatome geordnet. Das Universum kann das Vakuum jedoch nicht dulden und versucht, es so schnell wie möglich zu füllen, so dass die freien Elektronen durch Ätherteilchen (Ätherionen) ersetzt werden, die den metallischen Leiter durchdrin­gen. Sie kollidieren mit den Metallatomen mit einer Geschwindigkeit, die bis zu 12 Größen­ord­nungen größer ist als die Geschwindigkeit der Elektronen, und trennen große Mengen von Elektro­nen aus deren äußersten Elektronenschalen ab. Danach folgt eine weitere Hochlaufphase der Soli­tonwelle, die durch ihre Anregungswirkung die Anzahl der freien Elektronen weiter erhöht. Dann hört die Anregung wieder auf, und nun werden noch mehr freie Elektronen umgelagert. Dadurch wird der Spalt im metallischen Leiter noch größer, so dass noch mehr Ether-Ionen einströmen kön­nen. So kommt es zu einer Kumulierung, die, multipliziert in jedem Schritt, zu einem erheblichen Energieüberschuss führt. Diese muss dann nur noch aus dem Umrichter ausgekoppelt werden. Na­türlich kann der Vervielfältigungsprozess nicht unendlich weitergehen, da die Anzahl der Metall­atome im dünnen Kupferdraht der Induktivität begrenzt ist. Die nächste Stufe enthält jedoch einen größeren Transformator mit einem dickeren Draht, so dass einer weiteren Vervielfachung der ge­wonnenen Energie nichts im Wege steht.

Tesla und Moray wandelten den überschüssigen Hochspannungsstrom, der durch die Spannungs­vervielfachung am Ende der Kette entstand, in einen Wert um, der an gewöhnliche elektrische Ver­braucher angeschlossen werden konnte. Dadurch wurde die Belastbarkeit des Umrichters propor­tional erhöht, was dazu führte, dass dieses spezielle Gerät in der Lage war, zusätzlich zur normalen Netzspannung Ströme von über 10 Ampere zu liefern. Durch eine Erhöhung der Anzahl der Span­nungsvervielfacher könnte diese Kapazität jedoch weiter gesteigert werden. Die erfindungsgemäße Schaltung wurde wahrscheinlich für diese Leistung ausgelegt, weil diese Leistung bereits den da­maligen Anforderungen genügte. Die Erfinder legten auch großen Wert auf geringe Größe und Trag­barkeit, da sie bei öffentlichen Vorführungen oft demonstrieren mussten, dass der Kasten, in dem das Gerät untergebracht war, keine Batterie aufnehmen konnte, die groß genug war, um ein Bügeleisen und am Ausgang angeschlossene hochintensive Glühlampen für Hunderte von Beo­bachtungsstunden zu betreiben. Der einfache Transport war auch deshalb notwendig, weil das Gerät mehr als einmal in verschiedenen Fahrzeugen mitgenommen wurde, um in einer abgelegenen Wüs­te oder mitten auf dem Ozean zu beweisen, dass der Konverter seine Energie nicht aus den Strom­leitungen bewohnter Siedlungen oder aus dem Signal nahegelegener Radiosender bezieht, sondern sie tatsächlich über den Äther erzeugt.

 Bei der Entwicklung des Prinzips der Energievervielfachung wählte Tesla auch deshalb parallele LC-Schaltungen, weil er schon bei der Konstruktion der Teslaspule erkannt hatte, dass der Solito­neneffekt umso größer ist, je höher die Spannung ist. Durch Kaskadierung der parallelen LC-Schal­tungen ist es möglich, die Spannung jeder Stufe nach oben zu transformieren. Die Primärwicklung der zwölften Stufe hatte wahrscheinlich schon eine so hohe Spannung, wie sie im Vorschalttrafo (Mühlenwicklung) unseres Röhrenfernsehers gemessen wird. Der Tesla-Umrichter ist daher recht gefährlich. Die Durchschlagsfestigkeit von trockener Luft beträgt 21 kV/cm. In einem Raum mit feuchter Luft kann sich diese um die Hälfte reduzieren. Es ist daher strengstens verboten, den Um­richter zu berühren, nachdem er aus seinem Metallgehäuse ausgebaut und angeschlossen wurde. Warten Sie nach dem Freischalten, bis die Energie in den Kondensatoren entladen ist.

Besondere Vorsicht ist auch beim Umbau des Umrichters geboten, da schon eine unvorsichtige Bewegung zu einem tödlichen Stromschlag führen kann. (Wenn es unvermeidlich ist, ein in Betrieb befindliches Gerät zu berühren, ziehen Sie Gummihandschuhe an, die von Elektrikern verwendet werden. Und befestigen Sie drei Verschlüsse an der Decke über dem Gerät. Hängen Sie an zwei von ihnen über dem Gerät ein Schild mit der Aufschrift: WARNUNG: HOCHSPANNUNG! Zur Beto­nung malen Sie einen Totenkopf darunter. Am dritten Haken hängen Sie eine Hochleistungs­glüh­lampe von mindestens 500 W auf, die im ausgeschalteten Zustand am Gerät hängt. Greifen Sie erst ein, wenn das Licht der Glühlampe erlischt. Dies kann Sie am Leben erhalten.[4]   

 

Die Entwicklung des Tesla-Wandlers war nicht so einfach, wie wir heute vielleicht denken. Die Implementierung der Soliton-Anregung war nicht einfach. Zur Zeit von Teslas Arbeit, am Ende des 19. Jahrhunderts, gab es keine Dioden, keine Transistoren und noch weniger einen Signalgenerator. Tesla verwendete einen Funkenstreckengenerator, um Solitonwellen zu erzeugen. (Er nannte diesen mechanischen Signalgeber einen speziell konstruierten Wechselstromgenerator.) Dieser mechani­sche Signalgeber ist nichts anderes als ein umgebauter Wechselstrommotor. In diesem Fall handelt es sich bei der elektrischen Maschine nicht um einen Motor, sondern um einen Generator. Nun muss ein externer Motor zum Antrieb des Einphasen-Wechselstrommotors verwendet und das Soliton-Signal von ihm durch die Kohlebürste abgeleitet werden. Der Wechselstromgenerator ist für diesen Zweck nicht geeignet, da der in ihm erzeugte Strom nicht über einen Kommutator, sondern über Schleifringe geleitet wird. Die Funkenstrecke, die hier sehr wichtig ist, entfällt somit. Der Asynch­ronmotor ist ebenfalls nicht geeignet, da er aufgrund des kurzgeschlossenen Rotors keinen Kom­mutator hat. Der Erregerstrom fließt über die Kommutatorplatten und wird dann durch die Isolier­spalte zwischen den Kommutatorplatten schlagartig unterbrochen. Danach wird die Anregung ge­stoppt. Dadurch wird eine kontinuierliche Welle erzeugt, die aus Signalen mit einem langsamen Anstieg und einem anschließenden schnellen Abklingen besteht. Dies ist nichts anderes als eine Soliton-Welle. Tesla wusste das nicht, weil es zu dieser Zeit keinen Namen für diese erzeugende nichtlineare Welle gab.

Die Nachahmer fanden auch eine einfache Methode zur Erzeugung von Solitonwellen. Sie befes­tigten eine Isolierscheibe senkrecht zur Achse eines Elektromotors, auf der sie zuvor Metalllamellen gebildet hatten. Dagegen wurde eine Kohlebürste gedrückt, die wie ein Kommutator wirkte, wäh­rend sich die Scheibe drehte. Es war jedoch nicht mechanisch stabil. Heute braucht man sich nicht mehr mit mechanischen Generatoren herumzuschlagen, die unzuverlässig und verschleißanfällig sind, denn transistorisierte und jetzt auch integrierte Verstärker-Signalgeneratoren erzeugen Signale mit stabiler Frequenz und Form. In diesem Sinne ist es einfach, dieses Gerät wiederzubeleben.

Wegen der mechanischen Methode der Erzeugung hatte Tesla große Mühe mit der Abstimmung des Umrichters. Er löste das Problem der Abstimmung jeder Stufe auf die Resonanzfrequenz, indem er den Eisenkern der Primärwicklung des Transformators ein- und ausfahrbar machte und einen Kon­densator mit variabler Kapazität zwischen den Hochfrequenzgenerator und die Primärwicklung ein­fügte. Wir können diese Methode effektiv nutzen, um das Boardmodell zum Leben zu erwecken. Durch Drehen des Kondensators und Einstellen der Einlage des Eisenkerns können wir uns schnell auf die Resonanzfrequenz einstellen. Anstelle eines Drehkondensators können wir auch einen kapa­zitiven Dekadenschrank verwenden, aber die Spule kann nicht durch einen induktiven Dekaden­schrank ersetzt werden, da wir hier nicht eine einfache Induktivität, sondern einen Transformator abstimmen müssen. In der endgültigen Version des Umrichters ist kein Platz mehr für einen Ein­schiebeeisenkern. Am Ende der Entwicklung müssen genau bemessene Transformatoren (die mit Resonanzfrequenz arbeiten) verwendet werden. Dies kann durch Reduzierung oder Erhöhung der Windungszahl der Primär- und Sekundärwicklungen erreicht werden.

Bei unseren Experimenten sollten wir nicht vergessen, dass wir es mit einer Hochfrequenz­anre­gung zu tun haben, daher müssen wir Ferritkern-Transformatoren verwenden. Ein herkömmlicher Transformator aus Weicheisenblech sättigt oberhalb von 150 Hz. Um das Ausfallrisiko zu verrin­gern, sollte der Ausgangstransformator dem alten Röhrentransformator der alten Röhrenfern­seh­geräte nachempfunden werden. Diese Bauart bot ein hohes Maß an Sicherheit für die Erregung von Farbfernsehbildröhren bis zu 45 kV. Tesla stellt die Anregungsfrequenz auf einen Wert zwischen 20 und 30 kHz ein. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir nicht höhere Werte ausprobieren können. Bei Signalgeberanregung gibt es kein Problem. Tesla war nicht in der Lage, dies zu tun, weil er den Wechselstrommotor, der die Solitonwelle erzeugt, nicht mit zu hoher Geschwindigkeit drehen konn­te. (Es gibt Ferritkerne, die bis zu 1 MHz betrieben werden können, aber alle Ferritkern-Trans­for­matoren können bis zu 60 kHz angeregt werden.) Mit Antennenanregung werden wir nicht in der Lage sein, dies zu tun, weil in dieser klassischen Version die Frequenz des Ätherrauschens eindeutig die Resonanzfrequenz jeder Stufe bestimmt.  

 

Der nächste Schritt in der Rekonstruktion ist daher die Solitonenanregung. Das ist auch für uns nicht einfach, denn derzeit gibt es keine Soliton-Generatoren in der Produktion. Die auf dem Markt befindlichen Signalgeneratoren, auch Funktions­generatoren, Funktionsgeber oder Signalgenera­toren genannt, erzeugen Sinus-, Rechteck- und Sägezahnsignale. Wahrscheinlich ist jedoch das halbierte Sinussignal für diesen Zweck geeignet. Schließen Sie ihn an den Eingang der ersten Stu­fe an und stellen Sie seine Frequenz auf die Re­sonanzfrequenz des zuvor getesteten LC-Kreises ein. Wir stellen fest, dass der Schwingkreis funk­tioniert, aber keinen Überstrom erzeugt. Trotz der Soliton-Anregung steigt der Strom im Schwing­kreis nicht an, sondern zirkuliert nur. Der Kondensator wird geladen, wenn das Signal ansteigt und entladen, wenn es abfällt. Seine Energie wird auf die Induk­tivität übertragen. Das Magnetfeld der Induktivität bricht dann zusammen und ihre Energie fließt in umgekehrter Richtung in den Konden­sator. Die Spule und der Kondensator fungieren abwechselnd als Energiequelle und Energiespeicher. Das Ergebnis ist eine Oszillation.

Was wir nun aber brauchen, ist nicht ein Oszillator, der mit Resonanzfrequenz arbeitet, sondern ein Energieabsorber. Wir können dies erreichen, indem wir die Schwingung verhindern und ver­hindern, dass magnetische Energie in die Spule zurückfließt. Tesla hat dieses Problem sehr einfach gelöst. Er fügte eine Diode zwischen Spule und Kondensator ein. Da der Strom nur in eine Richtung durch die Diode fließen kann, kann er nicht rückwärts fließen. Es tritt also keine Schwingung auf. Tesla formuliert diese Anforderung wie folgt. Bei der Erzeugung dieser Welle dürfen keine Ober­schwingungen zugelassen werden, die Stromimpulse müssen unidirektional sein." Da der Strom nicht rückwärts fließen kann, baut die nächste Solitonwelle auf der vorherigen auf. Dadurch erhöht sich die Energie in der Induktivität, in diesem Fall der Primärwicklung des Transformators. Moray nannte diesen Vorgang "Wickeln". Teslas Konfiguration ähnelt nur scheinbar den konventionellen Transformatoren, der Funktionsmechanismus ist ganz anders. Diese Schaltung ist nichts anderes als ein Akkumulator kombiniert mit einem Transformator. Die Spannung der vom Akkumulator gesam­melten Energiewellen wird vom Transformator durch Hochtransformation übertragen.

Nun steht der Produktion von überschüssiger Energie nichts mehr im Wege. Es geht jedoch nicht sehr weit. Solitonwellen können zwar viel Energie erzeugen, aber nur, wenn sie viel Masse haben. In Schaltungen mit massearmen Bauteilen können sie nicht mehrere Kilowatt Überstrom erzeugen. Die Spannung des erzeugten Stroms kann auf Millionen von Volt erhöht werden, aber der Strom wird klein sein. Teslas spektakuläre Demonstrationen dieser durch ihn selbst fließenden Kraft bei mehr als einer Gelegenheit beweisen dies. Der hochfrequente Hochspannungsstrom, der ihn durchströmte, schadete ihm nicht, obwohl Funken von ihm flogen und er selbst in der Dunkelheit in einem geis­terhaften Lichtschein schwamm. Der Schwachstrom und der Skineffekt haben ihm nicht geschadet. Wenn er so eine 750.000-Volt-Übertragungs­leitung berühren würde, würde er zu Asche verbrennen. Da ist Elektrizität drin. Trotz der geringen Stromstärke lieferte der mehrstufige Umrichter min­des­tens 10 kW an zusätzlicher Ener­gie. Die Dioden waren auch an der Stromerzeugung beteiligt.

Da es zu Teslas Zeiten noch keine Oszilloskope gab, war dem Erfinder nicht bewusst, dass der hohe Metall­anteil von Kaltkathoden-Elektronenröhrendioden einen negativen Innenwiderstand hat. Das bedeu­tet, dass sie nicht nur gleichrichten, sondern auch überschüssige Energie produzieren. Und das nicht zu knapp. Wir können diese zusätzliche Energie nutzen, aber im Zeitalter der Halbleiter ist das komp­lizierter zu erreichen. Das Hauptproblem ist, dass herkömmliche Doppelschicht-Germa­nium- und Siliziumdioden keinen negativen Innenwiderstand haben. Tunneldioden (Esaki-Dioden und Rückwärts- oder Gunn-Dioden) schon. Diese Dioden haben jedoch sehr geringe Sperrspan­nun­gen. Sie konnten nur in den ersten drei Stufen verwendet werden. In den weiteren Stufen würden sie aufgrund des Spannungsaufbaus kurzgeschlossen werden. Für diese Typen wird eine Tunneldiode mit einer hohen Schließspannung benötigt. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Tunneldiode mit einer niedrig dotierten Halbleiterschicht versehen wird. Diese Dreischichtdiode kann in allen Stufen eingesetzt werden, da sie eine niedrige Öffnungsspannung und eine hohe Schließspannung hat.

Eine solche Diode wird noch nirgends produziert. Die Möglichkeit besteht jedoch. Eine meiner Erfindungen von vor vierzig Jahren kann vermutlich diese beiden Anforderungen erfüllen. Die Funktions- und Patentbeschreibung meiner Erfindung Feldelektrische Halbleiter finden Sie in der Kun Elektronische Bibliothek. Eine Halbleiterfabrik müsste Muster herstellen und diese messen. Wenn ihre Schwellenspannung auf nahe Null fällt und ihre Lastcharakteristik stark zurückgeht, haben wir einen Gewinn. In diesem Fall spricht nichts dagegen, den Tesla-Wandler mit modernen Komponen­ten nachzubauen.

Wir müssen auch nicht auf die Muster von feldelektrischen Halbleitern warten. Obwohl pnp-Transistoren nur selten einen negativen Innenwiderstand aufweisen, ist dies bei den meisten npn-Transistoren der Fall. Am deutlichsten wird dies beim Transistor 2N1613. npn-Transistoren lassen sich sehr einfach zu Feldeffektdioden umbauen. Dazu muss lediglich ihre Basiselektrode mit der Kollektorelektrode kurzgeschlossen werden. Sie haben eine bipolare stromerzeugende Diode. Der einzige Nachteil ist, dass seine Schwellenspannung 0,6 V beträgt, so dass er nur in Stufen eingesetzt werden kann, in denen die Primärspulenspannung deutlich über diesem Wert liegt. In den letzten Stufen werden Hochstromtransistoren benötigt. Daher sollten die Lastcharakteristiken von npn-Hochleistungstransistoren gemessen werden und derjenige mit der besten Vorspannungskurve aus­gewählt werden.   

Unter Verwendung von Halbleiterdioden und einem stabilen Signalgenerator kann es einfach sein, einen Tesla-Wandler mit weniger kaskadierten Stufen zu bauen. Eine Justierung des Signalgebers ist nicht erforderlich, da er keine beweglichen Teile hat und keine Wartung benötigt. Natürlich muss nicht gleich ein ganzer Signalgenerator in einen serienmäßig hergestellten Tesla-Wandler eingebaut werden. Nur die Schaltung, die die geteilte Sinuswelle erzeugt, muss auf einem kleinen Schalt­schrank montiert werden. Dieser sollte als CMOS-Schaltung (p- und n-Typ FETs) ausgeführt sein, um die Stromaufnahme zu minimieren. Wenn wir einen Miniatur-Signalgenerator entwerfen, wäre es lohnenswert, einen Typ zu entwickeln, bei dem die Sinuswelle nicht in zwei Hälften geschnitten wird, sondern nur vordefiniert ist, wie eine natürliche Solitonwelle. Auf diese Weise würden Sinus­wellen erzeugt, die denen einer Stromschnelle ähneln. Solche Wellen sind in Videos von Surfern zu sehen.[5]  Für Versuchszwecke sollte zusätzlich zum Frequenzregelungspotentiometer ein zweites Po­tentiometer angebracht werden, um die Steigung der Sinuskurve nach rechts zu variieren. Durch Abwechseln der beiden Signaltypen könnte man entscheiden, welcher den Tesla-Wandler effizienter anregt.   

Am besten geeignet ist eine Lithium-Batterie, wie sie in Notebooks verwendet wird. Diese lang­lebige Batterie kann den Tesla-Umrichter bis zu 10 Jahre lang mit Strom versorgen. Zur Betriebs­sicherheit sollte die Batterie mit einer Lötverbindung an den Erregerkreis angeschlossen werden. Der Batteriehalter in tragbaren Geräten kann hier nicht verwendet werden. Die Federkontakte kor­rodieren mit der Zeit, was zu einem Stromausfall führt. Einige Geräte, wie z. B. Computer, funk­tio­nieren bereits nach wenigen Hundertstelsekunden Stromausfall nicht mehr. Bei einem Strom­ausfall geben weder Textverarbeitungsprogramme noch das Betriebssystem das geöffnete Doku­ment zu­rück, so dass die Arbeit eines ganzen Tages verloren sein kann. Und wenn Sie den Tesla-Konverter in einem Auto verwenden, kann die Batterie leicht aus dem Batteriefach herausgerissen werden. Da­durch kann die Stromzufuhr zum Motor unterbrochen werden, was zu einem tödlichen Unfall füh­ren kann.

Eine bessere Lösung ist es, die vom Ausgang rückgeführte Spannung zur Versorgung des Signal­generators zu verwenden. Der Verbrauch von einigen Milliampere kann durch einen kleinen Trans­formator und einen Ventiltransistor, der durch eine Zenerdiode an seiner Basis stabilisiert wird, bereitgestellt werden. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass eine kleine Induktivität benötigt wird, um den Signalgeber wieder zu beleben. Dies ist nichts anderes als eine Solitonenspule mit einem hineingeschobenen Hochfeldmagnetstab. (Tesla benutzte es, um seinen Konverter wiederzubeleben.) Dies kann mit einer Druckknopflösung automatisiert werden. Durch mehrmaliges Drücken der Start­taste wird ein Pufferkondensator geladen, der, wenn er an die Versorgungsspannung des Signal­ge­bers angeschlossen ist, die Schaltung starten kann. Tesla hatte keine Lösung für einen Signal­ge­nera­tor, da Transistoren zu dieser Zeit nicht verfügbar waren. Solitonwellen konnte er nur mit einem Kom­mutatormotor erzeugen. Der Einbau eines solchen Motors hätte jedoch die Größe des Umrich­ters deutlich erhöht und einen erheblichen Teil des zusätzlichen Stroms verbraucht. Er verwendete daher Ätherrauschen zur Anregung. Diese Methode erfordert jedoch eine Diode mit Nullschwel­lenspannung, die wahrscheinlich nicht aus einem Halb­leiter hergestellt werden kann.[6]   

 

Ein großer Nachteil dieses Konverters ist, dass er erregt werden muss. Und die von Tesla gebaute Version benötigte keinen Signalgenerator (Alternator). Die in seinem Auto eingebaute Version war selbsterregt. Alles, was es brauchte, war eine Antenne. Das Signal wurde durch das von der Antenne gesammelte Ätherrauschen geliefert. Das könnte vermutlich jede Bewegung sein, die den reibungs­losen Fluss der subatomaren Energieteilchen, aus denen der Äther besteht, unterbricht. Ein solcher Effekt könnte durch Schallschwingungen in der Luft, Wind, Fahrzeugbewegungen, Regen, Blitz­schlag oder jede mechanische Positionsänderung, die auf einem lebenden Planeten auftreten kann, verursacht werden. Hinzu kommen elektromagnetische Emissionen (Radiowellen, Signale von Fern­sehsendern oder Handysignale), die jedoch nicht in die Anregung eingehen, da die Ventildioden des Konverters elektromagnetische Oberwellen von der Anregung ausschließen. Der Tesla-Wandler nimmt weder die überschüssige Energie noch die Anregungsenergie von benachbarten Sendern auf. Es verwendet nur Longitudinalwellen.

Das Signal der kosmischen Hintergrundstrahlung ist nicht groß, aber es reicht aus, um in der Ein­gangsstufe den Verlust durch die thermische Bewe­gung der Elektronen beim Zusammenprall zu kom­pensieren. In den folgenden Stufen ist dies kein Prob­lem mehr, denn nachdem die Energie akku­mu­liert und die Spannung transformiert wurde, spielt dieser Verlust eine vernachlässigbare Rolle. Das Vor­hand­ensein von Ätherrauschen lässt sich leicht über­prü­fen, indem man das Radio oder den Fern­seher einschaltet. Wenn Sie Ihr Radio zwischen zwei Sen­dern im VHF-Band abstimmen, hören Sie ein Rau­schen. Dies ist das Ätherrauschen. Im Fernsehen kön­nen wir auch Ätherrauschen sehen, auch bekannt als kosmische Hintergrundstrahlung. Wenn wir uns auf einen Kanal verirren, der nicht sendet, hören wir auß­erdem ein zischendes Geräusch und auf dem Bild­schirm erschei­nen schwarze und weiße Punkte in chao­tischer Bewe­gung.

In seiner Patentschrift lieferte Tesla auch ein Schalt­­bild der Eingangsstufe. Aber er beschrieb nicht die Frequenz, auf die sie abgestimmt werden sollte. Da­her müssen wir die Frequenz des Äther­rauschens mes­sen und die Resonanzfrequenz der ersten und nachfolgenden Stufen auf diesen Wert abstimmen. Verwenden Sie zur Abstimmung zunächst eine Esa­ki- oder Rückwärtsdiode. Wenn die Schwellen­span­nung dieser Diode zu hoch ist und deshalb die wenigen Milliwatt Energie, die der Draht­antenne ent­nommen werden können, nicht durch sie hindurchgehen können, dann sollte die oben vor­ge­schlagene n-Typ-Felddiode versucht werden. Dieser hat im Prinzip eine Schwellenspannung nahe Null. Die Herstellung dieser Diode war von Anfang an ein Problem. Alles, was wir über das Dio­denmaterial wissen, ist, dass Moray in den 1920er und 1930er Jahren mit Germanium, Molyb­dän­sulfid und Wismutkristallen experimentierte. Der Grad der Dotierung muss wichtig gewesen sein, denn er war ständig bemüht, die chemische Zusammensetzung des Kristalls zu klären. Dies deutet darauf hin, dass es sich bei diesem speziellen Bauelement um eine rudimentäre Tunneldiode auf Ger­maniumbasis handelte. Auch Tesla benutzte zu diesem Zweck eine Kaltkathoden-Elektro­nen­röhre. (Würde man dieses Bauteil in Miniatur herstellen, würde es nicht mehr Platz benötigen als ein diskreter Transistor). 

Bei der Wiederbelebung der Eingangsstufe ist zu beachten, dass diese Schaltung auch bei Ver­wendung einer Nullschwellenspannungsdiode nicht genügend Spannung liefert, um die weiteren Stufen wieder zu beleben. Das Ätherrauschen kann nur den Verlust in der LC-Schaltung abdecken. Zum Einschalten des Umrichters ist, wie oben erwähnt, ein Startimpuls erforderlich. D.h. an der Eingangsstufe muss dann eine Spannung für einen Impuls angelegt werden, die weit über dem Sig­nalpegel liegt, den das Ätherrauschen liefert. Danach kann die Dauererregung von der Antenne be­reitgestellt werden. Tesla verwendete dazu eine externe magnetische Erregung. Vermutlich führte er zwei Magnetstäbe mit entgegengesetzten Polen in das System ein, während Moray mit einem Huf­eisenmagneten ein mit schwarzem Klebeband abgedecktes Bauteil "streichelte". Aller Wahrschein­lichkeit nach handelte es sich bei dieser Einheit um eine Spule, die bei magnetischer Erregung eine Spannung induzieren konnte, die ausreichte, um die Schaltung zum Leben zu erwecken, indem sie die zum Starten benötigte Initialspannung bereitstellte.   

Beim heutigen Stand der Elektronik kann dieses Problem jedoch eleganter gelöst werden. Die einfachste Art, eine Induktivität zu konstruieren, die mit der ersten Stufe verbunden ist, ist die Verwendung eines elektrischen Tasters. Befestigen Sie einen kleinen Stabmagneten am Ende seiner Welle und legen Sie eine Magnetspule aus Kupferlackdraht darum. Bei Betätigung des Tasters wird in der Spule eine Spannung induziert, die den Umrichter wieder beleben kann. Da es zu Beginn von Teslas Arbeit Ende des 19. Jahrhunderts noch keine piezoelektrischen Kristalle gab, würde es sich lohnen, eine kleine piezoelektrische Spule hinter den Tasterschaft zu legen. (Vorsicht bei der Verwendung von Piezozündern in Anzündern, die in Gasherden verwendet und in Gaskonvektoren eingebaut werden. Diese sind mit mehreren übereinander gestapelten Spulen ausgestattet und die tausenden von Volt, die sie erzeugen, führen zu einem Kurzschluss des Wandlers. (Die Ausgangs­spannung eines Gasherd-Zünders beträgt 15 kV.)

 

Der Ausgangstransformator muss so ausgelegt sein, dass er eine Spannung von mehreren Kilovolt auf eine Effektivspannung von 230V (110V) transformiert. Dieser Rohstrom ist bereits bestens geeignet, um ein Heizregister (Heizkörper, Elektroherd, Wasserboiler) zu betreiben. Um sicherzu­stellen, dass der pulsierende Gleichstrom keine Kommunikationsgeräte in der Nähe stört, kann die Ausgangsspannung durch einen elektronischen Kondensator mit hoher Kapazität geglättet werden. Bevor Sie dies tun, gibt es noch eine Sache, die Sie ausprobieren sollten. Wenn wir Strom in Form von Soliton-Wellen in die Heizelemente einführen, wird der Äther im Glühfaden auch helfen, die Elektronen zu vervielfältigen.[7] Das bedeutet, dass die Heizpatrone bei einem kleineren angeschlos­senen Konverter weniger Strom verarbeiten kann. Aus Brandschutzgründen sollte der Konverter nicht eingeschaltet bleiben, wenn er nicht benutzt wird. Der einfachste Weg, ihn auszuschalten, ist, seine Antenne zu erden. Zu diesem Zweck sollte ein zusätzlicher Taster an der Frontplatte ange­bracht werden. Wenn ein Soliton-Signalgenerator verwendet wird, muss die Generatorleistung ab­geschaltet werden. 

Der fertige Wandler muss nur noch gegen Kurzschluss geschützt werden. Ohne sie würde der Wandler überhitzen und im Falle eines Verbraucherkurzschlusses durchbrennen. Im Falle einer Über­last würde eine seiner Komponenten ausfallen. Die einfachste und billigste Lösung für den Kurz­schlussschutz ist eine Sicherung. Dies ist jedoch nicht empfehlenswert, da es erstens den Innen­widerstand des Netzteils erhöht, was die Stabilität und Belastbarkeit des Wandlers beeinträchtigt. Noch wichtiger ist, dass der Benutzer im Falle eines Kurzschlusses keine Ersatzsicherung hat, so dass die durchgebrannte Sicherung "durchgebrannt" ist. Dadurch brennt der Umrichter durch. In Anbetracht dieser Gefahr haben die Haushalte die Verwendung von Schmelzsicherungen bereits eingestellt. Heutzutage haben alle Häuser einen Schutzschalter, der im Falle eines Fehlers auslöst. In diesem Fall müssen Sie nur das Kurzschlussgerät entfernen und anschließend den Schutzschalter wieder einschalten.

Der Nachteil des Schutzschalters ist, dass er auch den Innenwiderstand des Netzteils erhöht und nicht schnell genug ist. Die Auslösung erfolgt durch einen Elektromagneten, durch dessen Spule der Netzstrom fließt. Im Falle eines Kurzschlusses zieht der Elektromagnet einen Auslösedraht an, der den Stromkreis unterbricht. Stattdessen sollte die von mir erfundene parallele Kurzschluss­überwa­chungsschaltung verwendet werden. Keines seiner Sensorelemente liegt in Reihe mit dem Versor­gungsstrom, so dass er den Innenwiderstand der Stromversorgung nicht erhöht. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass er keine Reaktionszeit hat. Da das elektromechanische Schaltelement durch den öffnenden und nicht durch den schließenden Kontakt ausgelöst wird, ist die Ansprechzeit dieser Überlastschutzschaltung gleich Null. Seine Herstellungskosten sind nicht höher als die Anschaf­fungskosten für ein Relais. Die Erfindung mit dem Titel Kurzschlussschutz (Steuerbarer elekt­ro­mechanischer Überstrom- und Kurzschlussschutz für beliebige Stromversorgungen) kann auch von der Kun Elektronische Bibliothek heruntergeladen werden.

 

Für leistungsstarke Tesla-Wandler von mehreren Kilowatt ist es nicht notwendig, ein großes Relais zu verwenden. Zur Abschaltung können auch preiswerte, kleine Relais verwendet werden. In diesem Fall muss die Antenne geerdet werden oder die Versorgungsspannung des Signalgebers muss bei Überlast unterbrochen werden. Ein hermetisch dichtes Reed-Relais ist für diesen Zweck ideal. In Autos oder Flugzeugen, die Vibrationen ausgesetzt sind, ist der Einsatz von mechanischen Schaltelementen jedoch riskant. Sie können wackeln (hüpfen). Außerdem besteht die Gefahr des Kontaktscheuerns durch den Außeneinsatz. Daher ist es in diesem Fall ratsam, einen Varistor in den Stabilisator zur Versorgung des Signalgebers einzubauen, der die Versorgung des Signalgebers bei einem starken Abfall der Ausgangsspannung unterbricht. In Abwesenheit eines Signalgebers schaltet der Tesla-Umrichter ab, was nicht sofort geschieht. Die Versorgungsspannung fällt erst nach einigen Zehntelsekunden auf Null ab, da die Energie in den Kondensatoren durch die Last verbrannt werden muss.

Sobald der Tesla-Umrichter rekonstruiert ist, werden die Hersteller elektronischer Geräte höchst­wahrscheinlich auf Umrichterstrom umsteigen. Sie werden einen Tesla-Wandler in ihre Produkte einbauen, der entsprechend der Leistungsaufnahme des Geräts dimensioniert ist. Sie können dies jedoch nicht mit den Geräten tun, die sie zuvor produziert und verkauft haben. Sie müssen weiterhin über eine externe Stromversorgung versorgt werden. Es wird auch 10 bis 15 Jahre dauern, bis die derzeit verwendeten Kommunikationsgeräte, Jukeboxen und Computer veraltet sind und ersetzt werden. Allerdings wird auch für diese Geräte kein Netzstrom benötigt. Zu diesem Zweck sollte ein tragbarer oder fahrbarer Umrichter vorgesehen werden, der durch einen Wechselrichter ergänzt wird. Der Wechselrichter wandelt den pulsierenden Gleichstrom in Wechselstrom von 230 (110) Volt bei 50 (60) Hz um. Dieser tragbare Konverter wird wahrscheinlich für eine lange Zeit verwendet wer­den, da es nicht möglich ist, den Konverter in Handgeräten (z. B. Haartrockner, elektrischer Rasie­rer) zu installieren. Dies würde die Größe und das Gewicht des Geräts in einem Maße erhöhen, das es unhandlich machen würde. Es ist jedoch denkbar, dass die Hersteller ihren tragbaren Geräten einen Adapter beilegen, der einen Mini-Tesla-Wandler enthält. Wie bei den Ladeadaptern für Mobil­telefone könnten diese kleinen Wandler standardisiert werden, um mit jedem Gerätetyp anderer Hersteller verwendet werden zu können. Stellen Sie also sowohl für Haartrockner als auch für elekt­rische Rasierapparate nur einen Adaptertyp her.

 

Vermeiden Sie bei der Entwicklung des Leiterplattenmodells die heute in Mode gekommenen steckbaren, fliegenden Leitungsverbindungen. Beim Anschluss dieser Miniatur-Bananenstecker­dräh­te entsteht ein Kontaktpotential, das die Übertragung von Signalen von wenigen Millivolt verhindert. Außerdem können sowohl der Stecker als auch die Hülse korrodieren, was zu einem Kontaktausfall führt. Verwenden Sie stattdessen ein klassisches Modellierbrett mit einer Rohrniete. Bohren Sie ein 2 cm großes, quadratisches Loch in eine 4-5 mm dicke Textilbakelitplatte, setzen Sie in jedes Loch eine Kupferniete mit 3-4 mm Durchmesser ein, biegen Sie das andere Ende mit einem Dübel und Hammer zurück und führen Sie einen Lötkolben durch. Schrauben Sie in jede der vier Ecken des Textil-Backblechs einen Kunststofffuß, um ein Verbrennen des Tisches beim Löten zu vermeiden. Lö­ten Sie die Beine der Bauteile und die Anschlussdrähte an diese verzinnten Rohrnieten. Verwenden Sie als Anschlussleitung ein isoliertes Kabel, das aus haardünnen verzinnten Kupferdrähten verdrillt ist.

Achten Sie auch darauf, dass der Lötkolben sauber ist. Halten Sie immer ein Stück Harz neben dem Lötkolben bereit und stechen Sie es an, um das Blatt von der Spitze des Lötkolbens zu entfer­nen. Verwenden Sie zum Löten nur einen Harzlötkolben. Um die Bauteile zu schützen, sollte der Löt­kolben nicht mit einer Betriebsspannung von mehr als 12 V betrieben werden. Verwenden Sie bei der Auswahl der Bauteile Folienkondensatoren guter Qualität (z. B. Stiroflex, Polypropylen, Epoxid­harz). Da der Elektrolytkondensator gepolt ist und einen hohen Ableitstrom hat, sollte seine Ver­wendung vermieden werden.

Sobald das Board-Modell einsatzbereit ist, ist es Zeit für Technik und Industriedesign. Die Kom­ponenten müssen auf Leiterplatten oder auf einer Grundplatte aus dickem Textilbacelit mon­tiert werden, und die Transformatoren müssen darauf so platziert werden, dass ihre Masse im Kaffee ausgeglichen ist. Auf diese Weise kippt der Umrichter beim Anheben nicht um, und das Be­wegen und Transportieren stellt keine Unfallgefahr dar. Aus Gründen des Berührungsschutzes und um ein Verschütten mit Kommunikationseinrichtungen zu vermeiden, ist das Gerät in ein ca. 1 mm dickes Weicheisengehäuse einzuschließen, an dessen Rückseite ein Gewindestutzen angeschweißt ist. Die Erdung kann über diese mit zwei Muttern und einem Federring versehene Gewindebuchse erfolgen. Das innere Metallgehäuse kann durch ein Kunststoffgehäuse mit einem Design abgedeckt werden. Dieser sollte aus unansehnlichem Polystyrol geformt werden, das zerbrechlich ist. Polycarbonat ist auch nicht gut, weil es teuer ist. PVC ist am besten geeignet, weil es billig und fle­xi­bel ist.

Nach der Herstellung müssen Sie prüfen, ob der Tesla-Konverter magnetische Strahlung abgibt. Am einfachsten ist es, wenn Sie sich mit einem Kompass dem geerdeten Metallgehäuse nähern. Wenn eine signifikante magnetische Emission vorhanden ist, sollte dies in der Gebrauchsanweisung vermerkt werden. In diesem Fall ist die Situation kompliziert, weil Sie prüfen müssen, wie sehr dies Ihre Gesundheit beeinträchtigt. Leider kann die magnetische Strahlung nicht abgeschirmt werden, da die Ätherteilchen alle Materialien durchdringen.[8] Wenn die Strahlung stark ist, gibt es einen "Mauspfad" für uns. Stellen Sie die Frequenz der Solitonwelle auf 28 kHz ein. Bei dieser Frequenz hat die ätherische Strahlung eine heilende Wirkung auf den Körper. (Die Haltung von Tieren im Haus wird ebenfalls ein Problem darstellen, da Tiere eine Alpha-Gehirnfrequenz haben und daher sehr empfindlich auf magnetische Strahlung reagieren. In diesem Fall wird sich unsere Zivilisation ent­scheiden müssen, was wichtiger ist, die Umwelt, die Energie des Gehirns oder die Haltung von Hun­­den, Katzen und anderen Haustieren).

 

Da der Tesla-Wandler in unserer Welt ein revolutionäres, esoterisches Gerät ist, wird er wahr­schein­lich mit Abneigung und Angst betrachtet werden. Um die Verbraucher zu beruhigen, sollte der fol­gende Text in die Gebrauchsanweisung aufgenommen werden:

Der Tesla-Wandler nutzt die kinetische Energie von Elektronen, die in parallelen LC-Schal­tun­gen fließen, mit Transformator-Abzweigung. Die überschüssige Energie ist auf den Verstär­kungs­effekt der Gleichrichterdioden der 12 Stufen zurückzuführen, der durch den negativen In­nenwi­derstand bedingt ist. Hinzu kommt die zusätzliche Energie aus der Soliton-Anregung und die Ab­stimmung der letzten Stufe auf die Resonanzfrequenz. Da der Betrieb dieses Generators auf einer be­kannten elektrischen Grundschaltung, dem LC-Parallelschwingkreis, beruht, gibt das Gerät keine elektromagnetische, radioaktive oder sonstige schädliche Strahlung ab. Seine Verwendung ist mit keinerlei Schaden oder Gefahr verbunden. Auch an geerdeten Netzleitungen besteht keine Gefahr eines Stromschlags. Es ist jedoch strengstens untersagt, die Ausgangsklemmen gleichzeitig zu be­rühren, da dieser Generator auch die gleiche Spannung wie die Netzleitung liefert. Daher sind die Folgen eines elektrischen Schlages, der durch Unachtsamkeit oder Nachlässigkeit entsteht, die glei­chen. Sie ist auch nicht weniger stromführend als die Netzversorgung. Der Tesla-Umrichter ist damit in der Lage, die gesamte Stromversorgung eines Einfamilienhauses zu übernehmen.

 

Der Umbau dieses Konverters wird die Energieversorgung der Welt sicherlich revolutionieren. Da die Kosten für die Herstellung von Tesla-Wandlern gering sind, wird es nicht notwendig sein, die Energie in Gebäuden innerhalb jeder Gemeinde zu konsolidieren. Da sie billig in der Herstel­lung sind, können sie sogar verwendet werden, um jeden einzelnen Verbraucher mit einem separa­ten Generator zu versorgen. Der Stromkreis kann auch in das Gerätegehäuse des Verbrauchers ein­gebaut werden. Dadurch entfällt die Notwendigkeit von Netzkabeln. Dadurch wird auch der Elekt­rosmog eliminiert, der von den durch den Raum verlaufenden Stromkabeln ausgeht. Dieses Strom­versorgungssystem liefert also nicht nur kostenlosen Strom, es ist auch gut für Ihre Gesundheit. Da diese Umrichter keine beweglichen Teile haben, keine Wartung benötigen und nicht mehr als der Anschaffungspreis eines durchschnittlichen Haushaltsroboters kosten, können sie problemlos für die individuelle Stromversorgung von Haushalten eingesetzt werden. Auf diese Weise können nicht nur Hochspannungsleitungen, sondern auch die elektrischen Verbindungskabel innerhalb einer Gemeinde eliminiert werden. Dies erspart den Ländern und Bürgern eine enorme Belastung und Kos­ten.

In unserem heimischen Kontext erzeugt das Kernkraftwerk Paks derzeit Strom für 8 HUF pro kW. Diese wird von den Stromkonzernen für 42 Cent an die Verbraucher weitergegeben. Welchen Sinn hat es, einen Aufschlag von 500 % für Strom zu zahlen, wenn dieser lokal und kostenlos pro­duziert werden kann. Es ist völlig unnötig, Tausende von Kilometern Hoch- und Niederspannungs­leitungen zu bauen und zu unterhalten, Tausende von Trafostationen zu errichten und dann Mil­lionen von Stromzählern zu installieren, um den Verbrauch zu messen. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die zentrale Stromversorgung jederzeit unterbrochen werden kann. Stürme oder Eis können Stromleitungen herunterreißen, umgestürzte Bäume können örtliche Freileitungen be­schä­digen und Blitzeinschläge können Hochspannungstransformatoren durchbrennen lassen. Auch Erd­kabel sind nicht sicher, da sie von Straßenbau- und Wartungsmaschinen zerrissen werden. Es be­steht auch die Gefahr der Verkabelung von Gebäuden. Weltweit brennen jedes Jahr Tausende von Industrieanlagen und Wohnhäusern aufgrund von Teilschäden durch schlecht verlegte Kabel ab.

Genauso mühsam und gefährlich ist die Wartung von tausenden Kilometern Gaspipelines, die ebenfalls unnötig ist. Wenn ausreichend Strom zur Verfügung steht, ist der Einsatz von relativ bil­ligem Gas nicht notwendig. Die Gasrohre werden zusammen mit der Elektrizität aus den Wänden Ihrer Gebäude entfernt, wodurch Ihre Häuser ihr natürliches Aussehen zurückerhalten. (Mit der Umstellung auf elektrische Heizung entfällt die Notwendigkeit, Schornsteine auf den Dächern Ihrer Häuser zu errichten.) Es wird keine Gasexplosionen mehr geben, keine Brände mehr, die durch Strom­ausfälle verursacht werden. Durch den Abbau von Radio-, Fernseh-, Mobilfunk- und anderen Mik­rowellentürmen[9] und die Entfernung von Stromleitungen wird die Landschaft schöner und unsere Nachbarschaft lebenswerter. Die harmonische Landschaft von vor Tausenden von Jahren wird zu­rückkehren, ohne dass wir unsere zivilisatorischen Errungenschaften aufgeben müssen. Und mit dem Ende von Kraftwerken, explosiven Fahrzeugen und Heizungen mit fossilen Brennstoffen wird die globale Erwärmung gestoppt und die Natur regeneriert sich mit der Zeit. Auch die Mineralien­re­ser­ven der Erde werden nicht vorzeitig erschöpft sein, denn aus abgebauten Hochspannungsleitungen werden weltweit Millionen Tonnen leicht verhüttetes Eisen und Kupfer gewonnen, die der Industrie jahrzehntelang als Rohstoff zur Verfügung stehen.  

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Der Tesla-Wandler ist eine sehr nützliche Sache, aber wir können ihn nicht überall einsetzen. Heute ist alles überminiaturisiert und es grassiert der "Flach"-Wahn. Nicht nur Smartphones, son­dern auch Fernsehgeräte, Computermonitore und neuerdings auch Notebooks werden immer flacher. Ein 7-8 mm dickes Gerät passt nicht in den faustgroßen Ausgangstransformator eines Tesla-Wand­lers. Für die Versorgung dieser Geräte wäre ein elektronischer Wandler erforderlich. Eine Schaltung, die höchstens aus Halbleitern oder Flachkondensatoren besteht. Ein elektronischer Transformator, der in der Lage ist, das schwache Signal aus der Eingangsstufe des Tesla-Wandlers ohne eine Induk­tivität (Transformator) zu trans­formieren. Früher oder später wird jemand die­­sen Konverter erfinden.

In der Zwischenzeit könnte es sich loh­nen, einen Blick auf die Greinacher-Wil­lard-Verbindung zu werfen. Mit den Kaska­den-Spannungsvervielfacher-Dioden und -Kondensatoren können Sie die ange­schlos­sene Spannung auf einen be­lie­bigen Wert erhöhen. Eine Erhöhung der von der Ein­gangs­stufe des Tesla-Wandlers gelie­ferten Spannung um einige Millivolt auf mehrere Volt ist daher kein Problem, er­höht aber nicht die Leistung. Auch hier ist die Solitoneinspeisung kein Hindernis. Ob­wohl die Greinacher-Willard-Schaltung eine Wech­selstromversorgung benötigt, kann auch ein Signalgenerator verwendet werden, um ein halbiertes Sinus- oder Soliton-Sig­nal aus ei­ner regulären Sinuswelle zu er­zeu­­gen. Am En­de des Wandlers ist dann eine Graetz-Gleichrichterbrücke ange­schlossen, die den Wech­selstrom in Gleichstrom umwandelt. Das Pulsieren des Stroms kann durch einen hochkapa­zitiven elektro­nischen Kondensator eliminiert werden. Auch hier ist die Verwendung von Feld­dio­den kein Hin­dernis, so dass wahrscheinlich eine große Menge an überschüssiger Ener­gie aus diesem Wandler gewonnen werden kann.

Wenn die auf 5V für Smartphones oder 12V für Notebooks vervielfachte Energie nicht ausreicht, um das Gerät zu versorgen, muss die Spannung weiter vervielfacht werden, indem die Anzahl der in der Kaskade geschalteten Gleichrichterbrücken er­höht wird. In diesem Fall kann die Ausgangs­span­nung mehrere hundert Volt betragen. Um dies zu reduzieren, wäre ein Transformator erforderlich. Diese passt nicht in das Gerät. Es gibt jedoch ei­ne Abhilfe, das Schaltnetzteil. Bis etwa 1990 ent­hielt die Stromversorgung für Computer einen meh­rere Kilogramm schweren Weicheisen­trans­for­ma­tor. Dann kam das Schaltnetzteil, das trotz einer Leis­tung von 500-600 Watt fast federleicht ist.

Dies wird dadurch ermöglicht, dass die Umfor­mung nicht bei 50-60 Hz, sondern bei 20-50 kHz durchgeführt wird. Die Netzspannung wird zun­ächst gleichgerichtet und dann gepuffert (in ei­nem Kondensator gespeichert, geglättet). Es wird dann mit einem Transistor beschnitten. Der Strom mit einer Frequenz von etwa 30 kHz wird dann an einen Impulstransformator weitergeleitet. Die von der Sekundärwicklung kommende Spannung wird durch eine schnell schaltende Schottky-Diode gleich­gerichtet, anschließend gefiltert und gepuffert. Schließlich folgt die Spannungsregelelektronik. Dies funktioniert auch anders als bei linearen Span­nungsreglern, da die Pulsbreite variiert wird (je höher die Leistungslast, desto breiter die an den Transformator angelegten Pulse).

Der Aufbau eines Schaltnetzteils mag im Vergleich zu einem Lineartransformator kompliziert erscheinen, aber es hat einen großen Vorteil. Da die Spannungsumwandlung bei hoher Frequenz er­folgt, wird ein wesentlich kleinerer Eisenkern benötigt. Selbst in der Stromversorgung eines leis­tungsstarken Desktop-Computers befindet sich nur ein winziger Ferritkern-Transformator. Da ein Notebook ein Zehntel der Leistung eines Desktop-Computers und ein Smartphone ein Hundertstel davon verbraucht, kann die Größe eines Ferritkerns oder Ferritring-Transformators weiter reduziert werden. Klein genug, um in eine kleine flache Schachtel zu passen. Es ist ratsam, einen flachen oder ebenen Eisenkern zu verwenden. Bei dieser Lösung kann die Spule auf der Leiterplatte durch Ätzen in die Kupferfolie geformt werden. Die Spule der gedruckten Schaltung selbst hat eine sehr geringe Induktivität. Und der aufgesetzte planare Eisenkern verdichtet ihn erheblich. Heute werden jedoch auch Eisenkernspulen in Leiterplattenbauweise hergestellt. Bei dieser Lösung wird mittels Nanotechnologie eine ferromagnetische Schicht auf die innere Schicht des Substrats aufgebracht. Mit einem doppellagigen Substrat lässt sich mit diesem Verfahren auch eine Ringspule in Form einer gedruckten Schaltung realisieren.[10]  

Ein weiterer großer Vorteil der Spannungswandlung mit einem Schaltnetzteil: Während her­kömm­liche Transformatoren aus Weicheisenplatten einen Wirkungsgrad von bis zu 85 % haben, können Schaltnetzteile einen Wirkungsgrad von über 95 % haben. Die eigentliche Größen- und Preisreduzi­e­rung wird jedoch nicht damit erreicht, sondern mit der nachfolgenden Spannungsstabili­sierungs­schaltung. Während die Spannung eines Plattentransformators nur mit einem Serienventil­transis­torverfahren stabilisiert werden kann, ist dies bei Schaltnetzteilen wesentlich einfacher zu erreichen. Mit zunehmender Last muss nur die Breite der Schaltsignale erhöht werden, ohne Leistungsverluste. Die Ventiltransistorlösung erfordert eine wesentlich höhere Eingangsspannung zur Stabilisierung der Ausgangsspannung. Die Differenz zwischen den beiden Spannungen erzeugt im Stabilisator ei­nen erheblichen Leistungsüberschuss, der durch den Ventiltransistor abgeführt und in Wärme umge­wandelt wird. Aus diesem Grund liegt der Wirkungsgrad von linearen Netzteilen bei nur 40 %. Ein weiterer Faktor, der zur Größenreduzierung beiträgt, ist das Fehlen eines Kühlkörpers, der den Ven­tiltransistor in linearen Stromversorgungen vor Überhitzung schützt.    

Da die Permeabilität eines Ferrit-Eisenkerns viel geringer ist als die eines Weicheisenkerns, mögen sich viele fragen, wie es möglich ist, ein Netzteil mit einem viel besseren Wirkungsgrad als Weicheisentransformatoren herzustellen.[11] Das liegt daran, dass ein Ferritkern im Gegensatz zu einem Weicheisenkern bei hohen Frequenzen, bis zu mehreren hundert kHz, angeregt werden kann. Da­durch ist es möglich geworden, kleine und preiswerte Schaltnetzteile herzustellen. Ja, aber eine Erhöhung der Betriebsfrequenz allein erhöht nicht den Wirkungsgrad des Transformators. Dies ge­schieht bereits in Schaltnetzteilen. So sehr, dass ihr Wirkungsgrad den von Weicheisen-Transforma­toren übertrifft. Dies ist auf die hochfrequente Anregung zurückzuführen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass, wie bei der Soliton-Anregung, ätherische Teilchen in die Kupferspule eindringen, wenn die Rechteckwellen-Anregung verwendet wird. Während sich die Rechteckwelle ausbreitet, wird der interatomare Raum geleert und durch Ätherionen gefüllt. Diese kollidieren mit den Kupferatomen und trennen dabei erhebliche Mengen an freien Elektronen aus deren äußeren Elektronenschalen ab. Je höher die Frequenz, desto mehr reizen sie die Kupferatome. Die daraus resultierenden zu­sätzlichen Elektronen erhöhen den Wirkungsgrad der Ferritkern-Transformatoren. (Wenn dies be­wiesen ist, werden die Wissenschaftler durch die Tatsache, dass der Äther, die sie nicht existent er­klärt haben, ist bereits in der Transformation beteiligt verblüfft sein).     

 

Jetzt gibt es nur noch einen unangenehmen Nebeneffekt beim Einsatz eines Tesla-Wandlers: die Antenne. Tesla verwendete eine fast 2 Meter lange Antenne, während Moray eine 150 Meter lange Antenne verwendete. Bei der Verwendung im Auto ist die Dehnung der 2 Meter langen isolierten Kupferleitung kein Problem. Für elektronische Geräte ist das jedoch ein Problem. Es nützt nichts, das Netzkabel loszuwerden, wenn die Antenne des Tesla-Wandlers immer noch aus ihm heraus­hängt und an der Wand entlang schnattert. Und bei Handys ist es besonders gefährlich, ein 2 Meter langes Kabel hinter sich herzuziehen. Eine Lösung wäre, die Antenne aufzuwickeln und im Ge­häuse zu verstecken. Um die Innenwand der Kabine gewickelt, würde es nicht viel Platz beanspru­chen. Die Frage ist, ob der Konverter auf diese Weise arbeitet. Es würde in dieser Form wahrschein­lich nicht genug Ätherrauschen erkennen. Es müsste also unbedingt auf Signalgeberanregung um­geschaltet werden.

Am idealsten wäre es, einen Signalgenerator zu verwenden, der keine Stromversorgung benötigt und keine Antenne benötigt. Sie gibt von sich aus Energie ab, die dann zur Anregung genutzt wer­den kann. Dies könnte ein Kristall sein. Leider gibt es in der Natur keinen Kristall, der dies leisten kann. Es gibt zwar Strahlungsquellen, aber sie sind für uns nicht geeignet. Radioaktive Isotope strahlen eine sehr hohe Energie ab, sind aber sowohl gefährlich als auch elektrisch unbrauchbar. Die von ihnen ausgesandten Alpha-, Beta- oder Gammastrahlen können im Elektromagneten keinen Strom induzieren. Die Situation ist jedoch nicht hoffnungslos. Die Esoterik, die der offiziellen Wissen­schaft ein Gräuel ist, kann uns aus unserer misslichen Lage heraushelfen. Die Lösung ist ziemlich transzendental, aber wir sollten uns an den Gedanken gewöhnen, dass in der Zukunft Wis­senschaft, Religion und Esoterik verschmelzen und zu einer hochwirksamen gemeinsamen Wis­senschaft werden.

Wir waren an dem Punkt, an dem wir einen Kristall brauchten, der magnetische Energie aus­strahlt. Man müsste ihn nur mit einem Solenoid umgeben oder in eine Ringspule stecken und schon könnte die vom Kristall induzierte elektromagnetische Energie abgeleitet werden. Einen solchen natürlichen Kristall haben wir aber nicht. Es gibt einen Kristall mit magnetischer Emission (z.B. Magnetit), aber es ist ein Dauermagnet. Und Permanentmagnete können nur induzieren, wenn sie bewegt werden. Wir brauchen einen Kristall, der pulsiert. Niemand hat je von einem solchen Kris­tall gehört, aber er existiert. Wir wissen nur nicht, was es pulsiert und warum. Diejenigen, die mit der esoterischen Literatur vertraut sind, werden mit den Berichten über die bosnischen Pyramiden vertraut sein. Sie erwähnen, dass sich im Inneren einer der 30.000 Jahre alten Pyramiden ein rie­siger, 800 kg schwerer Stein befindet. Dieser scheibenförmige Stein, Megalith K-2 genannt, sendet positive magnetische Strahlung mit einer Frequenz von 28 kHz aus. Deshalb wird jeder, der auf diesem Stein liegt, nach einer Weile mit ätherischer Strahlung aufgeladen, wodurch er sich besser fühlt. Und nach wiederholter Anwendung werden Sie geheilt oder Ihre Krankheiten werden erträg­lich.

Wir sollten untersuchen, was die gesundheitsfördernde oder krankheitsheilende 28-kHz-Frequenz ausstrahlt. Ist es der Steinblock oder die darunter liegende Strahlungsquelle? Wir haben auch eine solche ätherische Strahlungsquelle in Tápiószentmárton auf dem Attila-Berg. Viele Menschen kom­men zur Heilung hierher. Der berühmte ungarische Wunderpferd Kincsem wurde hier mit positiver Energie erfüllt. Sein Besitzer ließ ihn hier zwischen zwei Rennen ausruhen. Auf dem Heimweg legte er sich auf dem Attila-Hügel neben seinem Stall nieder, um sich zu stärken. Der ätherischen Energie war es zu verdanken, dass er in 56 Rennen eingesetzt wurde und alle 56 gewann. Leider kann man an diesen Stellen nicht hinunterklettern, um die Quelle der Strahlung zu finden. Höchst­wahrscheinlich würden wir sie auch nicht finden, denn diese Strahlen werden durch eine geolo­gische Anomalie aus der Tiefe erzeugt. Ein Lavastrom oder der Schnittpunkt der Erddrachenlinien kann eine solche Strahlung auslösen. Und das können wir nicht in Kristallform abbauen.

In der Vergangenheit hätten wir leichteren Zugang zu Geräten gehabt, die magnetische Strahlung aussenden. Indem wir sie untersuchten, hätten wir herausfinden können, was sie zum Strahlen bringt. Wir wissen aus der Bibel, dass Noah von Gott einen "leuchtenden Stein" erhielt, damit er in der Dunkelheit der Arche kein Feuer anzünden musste.[12] Und in mittelalterlichen Aufzeichnungen werden immerwährende Laternen erwähnt. Im Jahr 1401 wurde das Grab des Sohnes des ehema­li­gen Königs von Troja ausgegraben und man fand eine Laterne, die noch brannte. König Pallas von Troja lebte im 12. Jahrhundert vor Christus. Die Lampe brannte also schon seit 2400 Jahren. Im Jahr 1539 wurde in einer katholischen Kirche in England ebenfalls eine Lampe gefunden, die 1200 Jahre lang gebrannt hatte. Der kuriose Fund wurde König Heinrich VIII. gemeldet, der die ewig brennende Lampe für einen Trick des römischen Papstes hielt und sie zerstören ließ. Also können wir auch diesen nicht untersuchen.

Die letzte jemals brennende Lampe wurde von einem Schweizer Soldaten, Du Praz, in der Nähe von Grenoble, Frankreich, gefunden. Er brachte es in ein Kloster, wo es monatelang untersucht wur­de, aber niemand konnte herausfinden, was es so lange brennen ließ. Der Ölstand darin hat sich mit der Zeit nicht verringert. Schließlich ließ einer der Mönche es fallen und das Öl lief aus, zusammen mit der Hoffnung auf eine Lösung. Es ist kein Zufall, dass die Mönche das Geheimnis des Ewigen nie gefunden haben. Schließlich wurden diese Lampen nicht mit einer Flamme angezündet. Ein Hin­weis darauf findet sich in der Bibel. Im dritten Buch Levitikus heißt es: Und du sollst den Kindern Israels gebieten, dass sie dir reines Öl von Oliven für das Waschbecken bringen und die „ewig bren­­nende Lampe”darauf setzen. Die ständig brennende Lampe muss eine Art subatomarer Energie­strahler gewesen sein, der die Luft ionisierte und sie zum Glühen brachte. Wie wir wissen, ist die Menge an subatomarer Energie, die in der Materie eingeschlossen ist, fast unendlich, so dass es gar nicht so weit hergeholt ist zu sagen, dass diese Lampen immer brannten.

Trotz aller Misserfolge ist unsere Situation nicht hoffnungslos. Es stimmt, dass wir keine pul­sie­renden magnetischen Kristalle haben, aber Zivilisationen, die weiter fortgeschritten sind als wir, ha­ben sie. Wir müssen nicht weit gehen, um es zu bekommen. Wir müssen nicht mit Außerirdischen in Kontakt treten, denn das hatte schon die atlantische Zivilisation. Die Menschen, die aus dem im Meer versunkenen Atlantis gerettet wurden, zogen unter die Erde und in die Tiefen des Meeres. Jetzt leben sie in einer künstlichen Blasenwelt, an der Stelle ihres ehemaligen Kontinents. Ihre alte Welt ist nicht spurlos verschwunden. Es ist einfach auf den Grund des Ozeans gesunken und wurde vom Schlamm weggespült. Ihre riesigen Pyramiden sind mit Schlamm bedeckt, aber sie funktionie­ren noch. Das ist die Ursache für die Anomalien über dem Bermuda-Dreieck.

 

Viele Menschen haben von mysteriösen Verschwundenen in dieser Gegend gehört. Das sind kei­ne Vernichtungen, sondern Zeitreisen. Ihre größte Pyramide, 300 Meter lang und 200 Meter hoch, sendet eine starke magnetische Strahlung aus, die eine Zeitdilatation verursacht. Dieses Phänomen erlebten auch die Passagiere der Passagiermaschine, die eine halbe Stunde zu früh ankam. Bei der Landung stellten sie überrascht fest, dass ihre Uhren im Vergleich zur Flughafenuhr immer eine hal­be Stunde zu spät gingen. Man konnte ihnen keine Einbildung vorwerfen, denn sie stellten fest, dass das Flugzeug genug überschüssigen Treibstoff für eine halbe Stunde hatte.

Die Reise von Flug 513 dauerte länger und endete nicht so glücklich. Das Passagierflugzeug hob am 4. September 1954 vom Flughafen Santiago ab. Insgesamt befanden sich 91 Personen an Bord des Fluges nach Deutschland, die jedoch nie an ihrem Ziel ankamen. Der Funkkontakt mit dem Flugzeug ging über dem Bermuda-Dreieck verloren, und seitdem gibt es keine Nachrichten mehr. Seit 35 Jahren. Doch am 12. Oktober 1989 erschien es am Himmel über dem Flughafen Porto Alegre in Brasilien. Die Fluglotsen waren schockiert, als sie das seit 35 Jahren vermisste Flugzeug identifizierten, das seit 35 Jahren über dem Flughafen kreiste und nicht kontaktiert werden konnte. Nachdem das Flugzeug gelandet war, gingen die Behörden zur Landebahn und dann an Bord, wo sie die Skelette von Passagieren und Besatzung fanden. Eine anthropologische Untersuchung ergab, dass ihre Körper bei der Rückkehr in die Gegenwart zu verwesen begonnen hatten und dass die Passagiere und die Besatzung plötzlich um 35 Jahre gealtert waren. Interessanterweise saß jeder an dem Platz, an dem er ursprünglich sitzen sollte.

 Diese schnelle Alterung ist kein einzigartiges Phänomen. Andernorts ist es schon vorgekommen, dass jemand in wenigen Minuten so sehr gealtert ist, dass er gestorben ist und sein Körper mumifi­ziert wurde. Im November 1961 sahen ein 48-jähriger Angestellter, David Lowe, und seine Frau im nordenglischen Darlington ahnungslos das Abendprogramm im Fernsehen, als sie sich langweilte und nach oben in ihr Schlafzimmer ging. Lowe jedoch sah den Film durch und folgte ihr erst eine Stunde später. Da er seine Frau nicht wecken wollte, zog er sich in der Dunkelheit aus. Er wollte schon ins Bett gehen, aber die tiefe Stille und die Tatsache, dass er seine Frau nicht atmen hörte, machten ihn stutzig. Er hatte ein seltsames Gefühl und schaltete das Licht ein. Er sah einen furcht­baren Anblick. Seine Frau war nicht mehr am Leben. Sein Schock wurde durch die Tatsache ver­stärkt, dass es offensichtlich kein gewöhnlicher Tod war. Ihr Körper war braun und verschrum­pelt. Der erschrockene Ehemann fand eine Mumie im Bett. Ihre fehlenden Zähne ragten aus ihrem of­fenen Mund. Die herausgefallenen Zähne wurden später in ihrem Mund gefunden.

Die Polizei und der Gerichtsmediziner entdeckten auch andere Anomalien im Schlafzimmer. Sie fanden geschwärzte Pflanzenfasern in ihrer Blumenvase, die möglicherweise die Überreste eines Blumenstraußes waren, den sie am Vortag hineingestellt hatte. Auch die Bettwäsche und die Möbel­bezüge trugen die Spuren eines langen Zeitraums, obwohl das Lowe's im Jahr vor dem Vorfall neue Schlafzimmermöbel gekauft hatte. Es wurde auch festgestellt, dass der Boden und die Einrichtung mit einer dicken Staubschicht bedeckt waren, die Jahrzehnte braucht, um sich abzusetzen. Diese konnte sich in der Vergangenheit nicht gebildet haben, da sie den Raum jeden Tag staubsaugte. Der Ehemann erkannte die Tote als seine Frau, obwohl die 42-jährige Frau eher wie ihre eigene Groß­mutter aussah. Die Autopsie ergab, dass es sich bei der Verstorbenen um eine 85-90 Jahre alte Frau handelte, die nach ihrem Tod mehrere Jahre unbestattet gelegen hatte, ihr Körper mumifiziert in der trockenen Luft. Der Ehemann hatte keine Ahnung, wie seine Frau in nur einer Stunde um 30 Jahre gealtert sein konnte, während sie schlief. Sie starb dann und wurde mumifiziert, ohne dass er oder die Nachbarn irgendwelche Anomalien in diesem Bereich bemerkten.

Zurück zu den Kristallpyramiden von Atlantis, das Flugzeug, das über die Spitze der Pyramide flog erlebt eine viel größere Zeitdilatation. Sie wurden in der Zeit zurück in die Welt von Atlantis transportiert. Das Verschwinden begann 1945, mit dem Fall der 19. Am 5. Dezember starteten sechs Militärflugzeuge von Florida aus. Eine Stunde später meldeten beide Piloten dem Hauptquartier, dass sie sich verirrt hätten und die Landschaft unter ihnen nicht wiedererkennen würden. Der Kont­rollturm zeichnete das Gespräch mit den Piloten auf. Einer von ihnen sagte: "Meine Naviga­tions­instrumente spielen verrückt. Der Kompass dreht sich immer weiter. Das Meer hat sich ver­ändert. Ich sehe eine Landmasse, die nicht hier sein sollte, denn laut meiner Karte und meinem Wissen über Geographie gibt es keine Inseln. Im Vergleich dazu befindet sich unter mir ein grüner Kontinent." Ihre Instrumente fielen daraufhin komplett aus, und sie waren nicht in der Lage, das in Not geratene Flugzeug vom Tower aus zu steuern. Eines der nach ihnen geschickten Rettungs­flug­zeuge ver­schwand ebenfalls während der Suche. Es wurde wahrscheinlich über der Pyramide ge­sucht. In den folgenden Tagen durchsuchten Hunderte von Schiffen und Flugzeugen fast 250.000 Quadratmeilen des Atlantiks und des Golfs von Mexiko, aber weder die 27 Opfer noch das Wrack wurden gefun­den. Aufzeichnungen seit 1851 zeigen, dass 8127 Menschen im Bermudadreieck ver­loren gegangen sind. Darüber hinaus sind mehr als 50 Schiffe und 20 Flugzeuge spurlos verschwun­den.

 

Solche Zeitreisen kommen auch in Pyramiden in unserer Welt vor. In Dörfern in der Nähe der Pyramiden in Ägypten und Bosnien haben Eltern ihre Kinder seit Jahrhunderten davor gewarnt, in der Nähe der Gulas zu spielen. Ihre Befürchtungen sind nicht unbegründet, denn in der Vergangen­heit sind bereits mehrere Kinder in der Nähe der Pyramiden spurlos verschwunden. Sie sind nie ge­funden worden. Bewohner der nahegelegenen bosnischen Dörfer sagen, dass sie nachts seltsame Lichter in der Nähe der Pyramiden blinken sehen. Arabische Kinder werden von Eltern, die in der Nähe der großen Pyramide wohnen, vor demselben gewarnt. Einem Reisenden zufolge wurde ihm in der Nähe der Kuppel schwindelig und er befand sich plötzlich in einer anderen Welt. Weg war die Pyramide, weg war die Sahara, und er fand sich an einem fremden Strand wieder, wo Möwen kreischten und grüne Wellen die Molen und Boote umspülten. Weiter landeinwärts vom Ufer sah er eine gerade Straße, die ins Innere der Insel führte. Es gab Straßen, die mit Marmor gepflastert waren, wo Menschen in weißen Kleidern zwischen Palästen aus Kristall wandelten. Er wollte gerade in die Stadt gehen, um sich näher umzusehen, als er im Nu wieder in der Sahara war. In der sandigen Wüste wurde er vor dem Austrocknen gerettet, indem er von einer Karawane gefunden wurde.

Einem mittelalterlichen bosnischen Adoma zufolge verschwanden einst einige Kinder in der Nähe der Sonnenpyramide. Ihre Eltern suchten monatelang die Gegend ab. Sie hatten sie aufgege­ben, trauerten um sie, als sie plötzlich auftauchten. Sie trugen die gleiche Kleidung, in der sie ver­schwunden waren, und sie hatten nicht abgenommen. Als sie befragt wurden, sagten sie, dass sie bei der Pyramide spielten, als sie eine Öffnung in der Seite der bewachsenen Goula sahen. Neugierig geworden, wagten sie sich in die Höhle. Einmal drinnen, erschraken sie jedoch, weil von innen Licht ausging. Doch ihre Neugier trieb sie weiter, aber sie erreichten die Lichtquelle nicht, weil sie plötzlich einen Schlag auf der Stirn spürten und sich schwindelig fühlten. Sie dachten, sie hätten eine Steinwand getroffen, aber im nächsten Moment öffneten sie die Augen und fanden sich an den Ufern von Atlantis wieder. Sie konnten nicht verstehen, wie das Meer hierher kam, da kein Meer die Grenzen von Bosnien umspült. Auch sie hörten das Kreischen der Möwen und sahen die Schiffe, die im Hafen ankerten. Sie erinnern sich an nichts mehr, denn plötzlich waren sie wieder da. Auf die Frage, was sie in den vier Monaten, die sie weg waren, gemacht haben, konnten sie nicht antworten. Sie sagten, als sie versuchten, ins Innere der Insel zu gehen, wurde ihnen wieder schwindelig und sie fanden sich im Nu in ihrem Dorf wieder. Sie schworen, dass das Abenteuer nicht länger als 10 Mi­nuten gedauert hat. Solche Abenteuer gab es auch in anderen Ländern. Ähnliches Verschwinden wur­de bei den Maya-Pyramiden, den chinesischen Pyramiden und den mongolischen Pyramiden doku­mentiert. Es ist klar, dass es sich um eine Zeitdilatation handelt. Dies erklärt auch das Verschwinden im Bermuda-Dreieck.

 

Im Oktober 2012 entdeckten amerikanische und französische Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Meyer eine Pyramide, die größer ist als die Kheops-Pyramide, auf dem Boden des Atlantiks. Sie tauchten in Neoprenanzügen unter Wasser und fanden heraus, dass die Pyramide aus einer Art weißem Kristall bestand. Und ihre Instrumente zeigten an, dass der Kreisel magnetisch war. Die visuelle Beobachtung zeigte, dass er ein seltsames Licht ausstrahlte. Es schien, als ob der Kreisel pulsieren würde.  Dies ist nicht das erste Mal. Taucher haben bereits Kristallpyramiden im Meer vor der Küste von Yucatan, vor Louisina, Florida, gefunden. Der berühmteste Fall ereignete sich 1970, als sich der Hobbytaucher Ray Brown beim Tauchen vor den Bahamas verirrte. Dreißig Kilometer vor Berry Island wurde er von seinen Begleitern getrennt.

Auf der Suche nach ihnen bemerkte er ein seltsam leuchtendes, pyramidenartiges Gebilde im Meer, 30-40 Meter unter der Oberfläche. Er sagte, die Pyramide sei mindestens 100 Meter hoch und mit einem vollkommen glatten, kristallinen Material bedeckt. Die Pyramide glühte leicht und färbte die sonst pechschwarze Umgebung milchig weiß. Brown entdeckte zwei Öffnungen in der Pyrami­de, und durch eine von ihnen betrat er das Innere, wo er einen völlig reinen Raum vorfand, frei von allen Meerespflanzen und -tieren, dessen Wände ebenfalls in einem undeutlichen Weiß leuchteten, wie die Außenseite der Pyramide. Drinnen konnte er von Raum zu Raum schwimmen. An den Wän­den sah er eine Schrift unbekannter Herkunft, anders als die Buchstaben irgendeiner Sprache auf der Erde. Als er sich in der Pyramide umsah, hatte er die ganze Zeit ein Gefühl der Präsenz, als ob der Wächter der Pyramide ihn beobachtete.

Als er ging, brachte er ein auf dem Boden liegendes Stück Kristall mit, das offenbar aus dem glei­chen Material wie die Pyramide war. Dieser wurde später Laboruntersuchungen unterzogen, die zu dem Schluss kamen: "Das Material des Kristalls ist auf unserer Erde nicht zu finden. Es ist mit keinem anderen kristallinen Material auf unserem Planeten identifizierbar." Es hat sich auch gezeigt, dass es die eingestrahlte Energie auf unbekannte Weise vervielfacht. Zum Beispiel vervielfacht sie das in sie eingestrahlte Licht um ein Vielfaches. Es wäre sinnvoll, sich dieses Kristallfragment aus­zuleihen und es in einen ringförmigen Elektromagneten einzusetzen. Wenn seine pulsierende mag­netische Entladung eine induzierte Spannung in der Spule erzeugt, dann haben wir die ideale Er­regerschaltung für den Tesla-Wandler gefunden. Wenn die atlantische Zivilisation offenbaren würde, wie dieser Kristall hergestellt wurde, würden alle Hindernisse für den Masseneinsatz des Tesla-Konverters weltweit beseitigt werden.

 

Budapest, 21.01.2018.                                                                                                                               

                                                                                           

                                                                                                                                                                                             

 

 

 

 

 

 

 Ó Kun Ákos

 Budapest, 2021.

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[1] Der Konverter, hergestellt von Tesla, wurde in eine Holzkiste von der Größe eines kleinen Koffers eingebaut und konnte ein schweres Luxusauto mit 90 mph bewegen. Das Fahrzeug wurde von einem großen konventionellen Elektromotor angetrieben, der ausschließlich von einer Einheit namens Konverter angetrieben wurde. Der Konverter umfasste auch eine etwa 1,8 m lange Antenne, die die externe "Energie" an den Stromkreis anschloss, und im Inneren der Box befanden sich Spulen, Kondensatoren und einige Funkröhren. Weder eine Batterie noch ein an das System angeschlos­sener Stromgenerator, der Gesamtleistungsbedarf des Antriebsmotors wurde von einigen elektronischen Komponenten bereitgestellt. Im Sommer 1931 fand der Werkstest in Buffalo statt, wo dieses "Geisterauto" ohne Lärm und Abgase viel Aufmerksamkeit erregte. Das Schicksal wollte jedoch nicht, dass diese Erfindung vor dem Zweiten Weltkrieg stattfand, so dass die Firma, die sich verpflichtete, diesen Konverter in Serie zu produzieren, zerstört wurde und die Idee verges­sen wurde.

[2] Viele sind bereits dadurch beunruhigt, dass auslandskorrespondenten während der TV-Nachrichten die Fragen des Moderators nur mit mehreren Sekunden Verspätung beantworten können, da Signale über Mobilfunkrelais oder Satelli­ten empfangen werden, meist aber mit einiger Verzögerung über das Internet.

[3] Solitone ist ein lateinischer Begriff, der "einsam" bedeutet. In der Physik ist Einsamkeit eine nichtlineare Welle mit hoher Amplitude. Seine Ausbreitung wurde in Flüssigkeiten beobachtet, aber es wird auch in Gasen und sogar im Äther verbreitet.

[4] Latex-Gummihandschuhe, die bis zu 40 kV schützen, sind nicht billig. Es kostet 30.000 Forint, aber die Beerdigung kostet mehr. Empfohlene Webadresse zum Kauf: https://www.munkaruhashop.hu/product/kezvedelem/villszer/8409-8410/

[5] Viele von Ihnen haben sich vielleicht die Frage gestellt, was Surfer vorantreibt, da es keinen Motor auf dem Surfbrett gibt. Die Antwort darauf scheint offensichtlich: die Schwerkraft. In der Tat, von der Spitze der Welle nach unten. Aber sie sollten dort aufhören, denn die Schwerkraft zieht dich herein und treibt dich nicht vorwärts. Surfer werden durch das Eetra vorgeschoben, dank des Solitäreffekts.

[6] Das Studium von Chronovizor würde sehr helfen, da solche Dioden in der Eingangsschaltung verwendet wurden. Dieses Gerät wird jedoch von der katholischen Kirche versteckt und ist nicht zugänglich.

[7] Eine detaillierte Beschreibung dieser Art der Erregung finden Sie in Band III meines Buches Die Ausführung der Esoterik. Kapitel V, "Esoteric Developments".)

[8] Mit einer technischen Lösung können die meisten magnetischen Kraftlinien jedoch intern aufrechterhalten werden. Verwenden Sie Toroidspulen anstelle von Standardtransformatoren. Mit dem Toroidtransformator schließen sich die magnetischen Kraftlinien innerhalb des Ringkerns, wodurch die Streuung der Kraftlinien deutlich reduziert wird. (Der äußere verstreute Raum wird nur ein paar Prozent des verstreuten Raumes der offenen Spule sein. Dies kann auch dazu führen, dass Toroidtransformatoren in Computernetzteilen verwendet werden.) Achten Sie jedoch darauf, die Primär- und Sekundärspulen aufgrund hoher Betriebsspannungen nicht übereinander zu legen. Die beiden Spulen sollten sich auf dem Ferritring gegenüberstehen. Für große Fäden sollte Torus-Soreoid-Wicklung verwendet werden, was zu Hause schwierig ist. Die Reduzierung der magnetischen Strahlung ist auch deshalb notwendig, weil schaltbetriebene Netzteile ein großes gestreutes Magnetfeld haben, was zu Aufregung in Nachrichtengeräten führen kann.

[9] Die Stilllegung von Mikrowellen-Übertragungstürmen wird durch die Einführung der Längsübertragung in der Kom­munikationstechnik und Telekommunikation ermöglicht.

[10] Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens finden Sie in der Ausgabe vom 9. Februar 2018 der Zeitschrift „Élet és Tudomány” (Seiten 174-175).

[11] Ferriteisenkern Samen hat eine Durchlässigkeit von bis zu 200, während Hypersil trafvas hat 1500. Permeabilität ist ein numerischer Wert. Es zeigt, wie oft die magnetische Feldstärke (Erregung) in den Trafovas eine höhere magnetische Induktion erzeugt als in einem Vakuum. Wie Sie sehen können, ist es acht Mal zu Gunsten der trafvas. Dennoch kann der minderwertige Ferritkern verwendet werden, um einen Transformator mit höherer Effizienz als der beste Transfor­mator zu machen. Das Ergebnis ist eine viel kleinere und viel billigere Stromversorgung. (Ein Netzteil, das sich der Effizienz von Schaltnetzteilen nähert, könnte bereits aus einer Platte hergestellt werden, die als Metallglas bezeichnet wird, da Permalloy eine Durchlässigkeit von 10.000 bis 100.000 aufweist und bis zu 50 kHz verwendet werden kann. Nachteil dieses Designs ist, dass Permalloy ziemlich teuer ist.)

[12] Nach der Bibel gab der Herr Noah nach der Fertigstellung der Arche eine "Perle des Lichts" und "die Lichtquelle leuchtete mit seiner eigenen Macht". Nach dem Gilgamesch-Epos fehlte das "aperture-free" Schiff, das das Überleben des Sumerianers sicherstellte, nicht an der mysteriösen Lichtquelle, die ihnen der Gott Enki geschenkt hatte. Als sie nach Südamerika überquerten, erhielten die Jeremids 16 "beleuchtete Steine" vom Herrn, zwei für jedes Schiff. Wäh­rend der 344 Tage der Überfahrt sorgten diese Steine für "helle Beleuchtung auf eigene Faust" in den versiegelten Gefäßen. Ein "Wunderstein" wurde Tag und Nacht in der Jurte von Geszer Khan, dem Helden des großen mongolischen Epos, angezündet.