Längsrichtung Telekommunikation

(Funktionsbeschreibung)

 

Aktualisiert: 12. November 2020.

 

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Der große Erfinder unserer Zeit ist Nikola Tesla. Obwohl er die meisten seiner Erfindungen Ende des 19. Jahrhunderts machte, ist sein Nimbus ungebrochen. Sein Ruhm und sein Ansehen beruhen zum großen Teil auf der Tatsache, dass wir im­mer noch nicht verstehen, wie seine Erfindun­gen funktionieren. Nicht, weil er es verschwie­gen hat, sondern weil er das Gegenteil tat. Er hielt Dutzende von Vorträgen in großen Städten in Amerika und Europa, wo er in spektakulären Demonstrationen für seine Erfindungen warb. Aber er war nicht in der Lage, präzise, genaue Erklärungen zu geben, wie sie funktionierten, weil die Terminologie, um dies zu tun, war noch nicht auf der Bühne der Elektrizität vor 120 Jah­ren zur Verfügung. Ende des 19. Jahrhunderts wa­ren die theoretischen Grundlagen noch recht lückenhaft, und die Physiker wussten nicht ein­mal, dass Elektrizität durch Elektronen erzeugt

wird.[1] Tesla wusste nicht einmal, mit welchen Strahlen er arbeitete. Er glaubte, dass statische Elektrizität die Ursache für die von ihm erzeug­ten Lichtphänomene war.[2]

Wir wissen heute, dass dieses Phänomen nichts mit statischer Elektrizität zu tun hat. Tesla er­zeugte magnetische Strahlen. Und das auf die perfekteste Art und Weise, magnetische Strahlung frei von elektrischer Emission. Er arbeitete nicht mit elektromagnetischen Wellen, wie wir es tun, son­dern mit ätherischer Strahlung. Er hat es mit Solitonwellen angeregt. Das war ihm auch nicht be­wusst, denn damals gab es noch kein Oszilloskop, um die Signalform zu untersuchen. Auch er er­zeugte die Soliton-Welle auf recht komplizierte Weise, indem er einen modifizierten Kommu­tator­motor verwendete. Unter diesen Umständen vollbrachte er ein wahres Wunder. Er experimentierte mit Solitonwellen und erfand bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Radio und sogar das Mobiltelefon. Er selbst glaubte nicht, dass er so etwas Großartiges geschaffen hatte, und so meldete er die letztgenannte Erfindung nicht einmal zum Patent an. Die überlieferte Dokumentation beweist jedoch seine absolute Vorrangstellung auf diesem Gebiet.

Durch die Verwendung von Solitonwellen in der Kommunikation hatte Tesla in der Tat die longi­tudinale Signalübertragung entdeckt. Dies ist die Basis für das perfekteste Telekommunika­tions­system im Universum. Sie wird auch von Außerirdischen verwendet. Sie ist die Grundlage der Tele­pathie, und auch die Orakel nutzen diese Wellen, um Kontakt mit der anderen Welt aufzunehmen. Das Wesen der Longitudinalwelle ist, dass sie nicht durch die elektrische Entladung erzeugt wird, die eine Transversalwelle senkrecht zu ihrem Weg erzeugt. Da das Elektron im metallischen Leiter verbleibt, wird das Signal durch die schwingende Transversalwelle übertragen. Diese schwingende Welle wird als elektromagnetische Welle bezeichnet und besteht aus Photonen. Da Photonen und Elektronen ungefähr im gleichen Größenbereich liegen, ist die Geschwindigkeit der elektromagne­tischen Welle gleich der Geschwindigkeit des Elektronenflusses, die wiederum gleich der Licht­geschwindigkeit ist.

Im Gegensatz dazu schwingt die Longitudinalwelle in Ausbreitungsrichtung und wird vom Äther getragen. Während sich die Elektronen vorwärts bewegen, stoßen sie mit den Ätherteilchen zusam­men. Sie modulieren den Äther durch ihre Schubkraft. Da die Größe der Ätherteilchen um 12 Größenordnungen kleiner ist als die der Photonen, ist ihre Strömungsgeschwindigkeit um 12 Grö­ßenordnungen höher. Dies ist das Geheimnis ihrer enormen Strömungsgeschwindigkeit. Das ist der Grund, warum elektromagnetische Wellen nirgendwo im Universum vorkommen. Elektromagne­tische Wellen sind nicht nur langsam, ihre Reichweite ist auch recht gering. Sie hängt stark von der Wellenlänge ab. Je kürzer ihre Wellenlänge, d.h. je höher ihre Schwingungsfrequenz ist, desto kür­zer ist der Weg, den sie zurücklegen. Selbst Radio- und Fernsehsender, die im VHF-Band arbeiten, haben eine Reichweite von weniger als 60 Kilometern. Und Mikrowellensignale sterben nach ein paar Kilometern ab. (Deshalb installieren die Mobilfunkunternehmen so dicht Relaisstationen. Und 5G-Netze, die gerade ausgerollt werden, nutzen so hohe Frequenzen, dass sie von den Wänden zwischen Räumen abgeschirmt werden).

Aber es gibt nichts, was die ätherischen Wellen abschirmt. Äther-Ionen reisen ungehindert durch die materielle Welt. Da sie nicht verschluckt werden, ist ihre Reichweite sehr groß. Sie können Millionen von Lichtjahren entfernt in einem Augenblick erreichen. Es ist daher unverständlich, wa­rum wir diese Methode der Signalübertragung nicht nutzen. Seit hundert Jahren stecken wir in der elektromagnetischen Kommunikation von Marconi fest und unsere Experten weigern sich, die von Tesla vorgeschlagene Methode in Betracht zu ziehen. Doch Längssender und -empfänger haben nicht nur eine unbegrenzte Reichweite, sondern lie­fern auch perfekte Ton- und Bildqualität. Außer­dem sind sie viel günstiger in der Produktion. Für ihre Installation werden keine Relaisstationen oder Satelliten benötigt, da die von der zentra­len Sendestation ausgesendeten Signale über den Globus die ganze Welt erreichen können.

Die Ausbreitung und der Empfang von Lon­gitudinalwellen ist einfacher als Sie vielleicht denken. Als Sender muss der von Tesla erfun­de­ne longitudinale Solitonengenerator in moderni­sierter Form verwendet werden (ein Funken­streckengene­ra­tor wird nicht mehr benötigt, da elektronische Sig­nalgeneratoren diese Aufgabe mit großer Sta­bilität erfüllen). Der Sinn dieser Schal­tung ist es, ein Schwingen der abgestimm­ten Kreise zu ver­hindern. Zwischen parallel ge­schalteten Konden­satoren und Induktivitäten kön­nen keine Ober­schwingungen auftreten. In dieser Schaltung kann der Strom nur in eine Richtung fließen, nicht rück­wärts. Eine Trägerwelle ist nicht erforderlich, da diese Rolle vom allgegenwärtigen Äther über­nommen wird. Die Signalübertragung erfolgt durch Variation der Frequenz der Soli­ton­welle (im Gegensatz zum anfänglichen Radio also keine Amplitudenmodulation, sondern Frequenz­­modulation).

Die Empfängerschaltung ist noch einfacher. Der longitudinale Empfänger ist im Wesentli­chen der gleiche wie der Tesla-Wandler. Da kei­ne Kilowatt Leistung benötigt werden, reicht die erste Stufe aus, um ein für die Verstärkung und Weiterverarbeitung geeignetes Signal zu liefern. Nach dem Scheitern von Tesla schien es, dass wir dieses Kommunikationssystem vergessen könnten. Der "Dornröschentraum" währte jedoch nicht lange, denn der amerikanische Erfinder Henry Moray[3] nahm Teslas Ideen auf und führte sie weiter. Moray setzte den Konverter nicht zum Antrieb von Autos ein, sondern nutzte ihn zur Versorgung normaler elektrischer Verbraucher in seinem Labor. Er verwendete einen isolierten Kupferdraht mit einem Durchmesser von etwa 6 mm und einer Länge von 150 m als Antenne und verband den Erdungsdraht mit dem Wasserleitungsnetz. Moray gab viele öffentliche Vorführungen dieses Geräts, die aufgezeichnet sind, aber er war nicht in der Lage, seine Erfindung in die Praxis umzusetzen. Seine Patentanmeldung für die Seele des Konverters, den Detektor, wurde 1937 abgelehnt, da seine Idee als zu skurril angesehen wurde. Er hatte auch bittere Kämpfe zu bestehen, mit mehreren Versuchen, seine Erfindung zu stehlen, und schließlich schien die örtliche Elektrizitätsgesellschaft bereit, die Herstellung zu finanzieren. Doch der Deal entpuppte sich als Falle: Sobald sie das Gerät in die Hände bekamen, zertrümmerten sie es mit einem Hammer und zerstörten damit den Konkurrenten, der die Energie für das Gerät lieferte.

 

Moray nutzte dieses Gerät nicht nur zur Energieerzeugung, sondern auch, um durch Hinzufügen eines Drehkondensators oder einer Spule mit variabler Induktivität weit entfernte Gespräche zu belauschen. In diesem Fall schloss er das Wechselstromsignal der Ausgangsschaltung über eine Demodulationsdiode an einen Kopfhörer an und konnte nach einiger Abstimmung Straßengeräusche, Gespräche von Menschen, das Klopfen von Regentropfen oder das Heulen des Windes hören. Wäh­rend einer Vorführung berührte ein neugieriger Journalist, entgegen dem Verbot, den Abstimmknopf und bewegte ihn leicht. Dann hörte er die Geräusche des etwa 5 Meilen entfernten Bahnhofs, das Pfeifen des Zuges und das Gespräch des Schaffners mit dem Bahnhofsvorsteher, ohne dass ein Mikrofon oder Funksender in der Nähe versteckt war. Selbst für Experten scheint die Existenz dieses Phänomens unglaublich, aber das größte Dilemma ist, wie die Resonanzfrequenz eines LC-Kreises mit der Reichweite zusammenhängt. Diese höchst ungewöhnliche Funkübertragung wurde sicher­lich dadurch ermöglicht, dass die Schallwellen die umgebenden subatomaren Teilchen modulierten, und diese besondere Variation in der Schwingung des "Äthers" erschien nach der Demodulation als ein Ton im Kopfhörer, der vom Beobachter wahrgenommen werden konnte.

Auf der Grundlage dieses Prinzips schlug der Erfinder auch eine Vereinfachung herkömmlicher Funkgeräte vor. Die von ihm entwickelten neuen Schaltungen machten viele Komponenten über­flüssig, die bei herkömmlichen Funkschaltungen unverzichtbar sind, aber die Empfangsqualität wurde nicht beeinträchtigt, sondern sogar verbessert. Die Vereinfachung wurde durch die Tatsache ermöglicht, dass subatomare Kommunikation keine Trägerwelle benötigt, da diese Rolle vom Äther übernommen wird. Die subatomar basierte Empfängerschaltung wird also dadurch vereinfacht, dass sie keinen Mittelfrequenzgenerator, keine Mischstufe und keine Passfilterschaltung benötigt. Mit der Ausbreitung von Radio- und Fernsehsendern und Mobilfunkunternehmen gibt es nur noch we­nig freies Spektrum, so dass wir hier unverzüglich handeln müssen. Und interaktive Kommu­nika­tion ist eine Voraussetzung, um in den Kosmos hinauszukommen. Ohne sie haben wir keine Chance, dass unsere Astronauten astronomische Entfernungen zurücklegen und den Weg zurück zur Erde finden.  Verzögerungen von mehreren Stunden, Monaten oder oft Jahren sind in der Raumfahrt in­akzeptabel. Eine Weltraummission kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Astronauten ohne Ver­zögerung Kontakt mit dem Mutterplaneten aufnehmen können.    

Wenn Morays Vorschläge umgesetzt werden, sollen diese einfachen Schaltungen nicht nur die Produktion von Radio-, Rundfunk- und Fernsehgeräten billiger machen, sondern auch das Telefon­netz reformieren. In Zukunft werden Telefonkabel wahrscheinlich verschwinden und wir werden über Vermittlungsstellen auf Satelliten mit Mobiltelefonen, die noch billiger sind als zellulare, mit­einander sprechen können. Möglicherweise wird aber auch kein Satellit benötigt, denn subatomare Energiewellen werden durch kein Material abgeschirmt, so dass selbst Menschen auf weit ent­fern­ten Kontinenten über subatomare Energiewellen, die den Globus durchqueren, direkt miteinander kommunizieren können. Da subatomare Energieteilchen ungehindert durch Materie fließen, schä­digen sie im Gegensatz zu elektromagnetischer Strahlung kein lebendes Gewebe. Das bedeutet, dass Nutzer neuartiger Massenkommunikationsgeräte und Menschen, die in der Nähe von Sendemasten wohnen, keine gesundheitlichen Risiken zu befürchten haben.

Die Kosten für die Herstellung dieser Geräte werden so niedrig sein, dass die Telefongesell­schaften sie schließlich kostenlos an diejenigen verteilen werden, die ihre Dienste nutzen wollen. Gleichzeitig werden sie viel einfacher zu bedienen sein. Es wird keine Vertragsabschlüsse mehr geben, keine Aufzeichnungen und keine Telefonrechnungen. Sie werden in der gleichen Weise wie Straßentelefone verwendet. Wenn wir jemanden anrufen wollen, stecken wir unsere Debitkarte in das Gerät, das sich automatisch mit unserer Bank in Verbindung setzt und prüft, ob wir Geld auf unserem Konto haben. Wenn ja, genehmigt er den Anruf und belastet die Kosten auf unserem Konto. Dadurch wird das Risiko des Telefonmissbrauchs (Leitungsdiebstahl, unbefugte Nutzung des Telefons, SIM-Kartentransfer usw.) ausgeschlossen. Es ist auch sicherer für die Telefongesell­schaf­ten, da Computerpiraten die Codes der von ihnen ausgegebenen SIM-Karten nicht knacken und Anrufe auf das Konto der Gesellschaft tätigen können. Jeder kann sich das Mobilteil eines anderen ausleihen oder sein eigenes ausleihen, denn jeder kann nur auf sein eigenes Konto telefonieren.

Ein weiterer großer Vorteil dieses Systems ist, dass Sie nur dann dafür bezahlen müssen, wenn Sie den Dienst nutzen. Wir befreien Sie von Leitungsnutzungsgebühren, Standby-Gebühren und War­tungsgebühren. Im Gegensatz zur jetzigen Situation werden die Telefongesellschaften nicht in der Lage sein, feste monatliche Beträge von Personen zu kassieren, die ihre Handgeräte nicht oder nur sehr wenig nutzen. Der Kunde muss sich keine Belästigungen durch die Unternehmen mehr ge­fallen lassen, da das persönliche Verhältnis zwischen Dienstleister und Nutzer aufgebrochen wird. Auch die Strafverfolgungsbehörden werden die Verbreitung dieses Systems nicht verhindern können, da auf dem Kontoauszug nicht nur der Betrag der Telefonrechnung und die Uhrzeit des Anrufs zu sehen sind, sondern auch die Nummer, die der Kontoinhaber angerufen hat, d.h. wen er angerufen hat. Dieses Verfahren kommt auch uns zugute, denn wir erhalten eine detaillierte Tele­fonrechnung zusammen mit dem monatlichen Kontoauszug, so dass wir unsere Anrufe im Nach­hin­ein überprüfen können.

Ein nicht unbedeutender wirtschaftlicher Vorteil dieser neuen Art der Kommunikation ist, dass für den Einsatz einfacher und billiger subatomarer Empfänger kein neues Übertragungsnetz aufge­baut werden muss. Bestehende Radio-, TV- und Telefonantennen modulieren nicht nur die von ih­nen ausgesendeten hochfrequenten Trägerwellen, sondern auch den umgebenden Äther. Dies würde es den beiden Systemen erlauben, vorerst zu koexistieren und einen allmählichen Übergang zu ermöglichen. (Es würde auch Zivilisationen, die Hunderte von Lichtjahren entfernt sind, erlauben, unsere Fernsehprogramme kontinuierlich zu sehen).

 

Zurück zu Morays Empfänger: Leider hat der Erfinder keinen Hinweis darauf gegeben, warum der Spracherkennungsabstand von der Betriebsfrequenz der Schaltung abhängt. Es ist jedoch mög­lich, dass diese den Gesetzen der Physik widersprechende Schlussfolgerung nur scheinbar ist. Es ist möglich, dass in diesem Fall das Bewegen des Abstimmknopfes nicht zu einer Frequenz­änderung, sondern zu einem Verlust des Wirkungsgrades geführt hat. Der Erfinder stimmte das Gerät, wenn er ein Gespräch aus der Nähe belauschen wollte. Dadurch wurde die Empfindlichkeit herabgesetzt und die Reichweite verringert, so dass nur noch Umgebungsgeräusche erkannt werden konnten. Wenn er Gespräche in größerer Entfernung hören wollte, stellte er den Abstimmknopf genau auf die Re­sonanzfrequenz des LC-Kreises ein und erhöhte so die Reichweite. Und die Richtung, aus der er die Stimmen hören konnte, wurde durch Drehen der Antenne gelöst.

Auf diese Weise kommunizieren auch Zivilisationen außerhalb der Erde miteinander. Würden unsere Wissenschaftler anstelle der extrem komplizierten und teuren Radioteleskope einen Tesla-Konverter mit Rückwärts- oder Gunn-Dioden bauen und damit im Weltraum lauschen, würden sie wahrscheinlich eine große Überraschung erleben. Diese speziellen Dioden verdanken ihre verlust­freie Gleichrichterfähigkeit dem Tunneleffekt. In dem starken elektrischen Feld, das zwischen benachbarten Waffen erzeugt wird, werden die Elektronen vermutlich durch allgegenwärtige äthe­rische Energieteilchen ersetzt, die nicht durch die als Schwellenspannung bekannte elektrische Po­tentialbarriere behindert werden. Da die Ausbreitungsgeschwindigkeit von ätherischen Energie­teil­chen die von Elektronen um mehrere Größenordnungen übersteigt, verleiht dieser Effekt diesen Halbleiterbauelementen auch eine zusätzliche Eigenschaft, den negativen Innenwiderstand. Der ne­gative Innenwiderstand wirkt in der Schaltung als Verstärkungseffekt, d.h. die Tunneldioden ver­stärken zusätzlich zur Gleichrichtung auch ohne zusätzliche Bauelemente.

Es ist noch nicht genau bekannt, wie dieser Effekt zustande kommt. Es könnte sein, dass der Elektronenfluss, der auf einer der Armaturen erzeugt wird, den Äther moduliert und dadurch die Elektronen in der anderen in ähnlicher Weise bewegt, oder es könnte sein, dass das extrem starke elektrische Feld die Elektronen dazu bringt, durch die Potentialbarriere transportiert zu werden, d.h. zwischen den beiden Elektroden in Form eines Ätherkörpers zu reisen. Sobald sie ankommen, werden sie wieder zu Elektronen, aber dabei tritt ein spezielles Phänomen auf, das den negativen Innenwiderstand, d.h. den Verstärkungseffekt, verursacht. Die direkte Ursache dafür ist der Unter­schied von mehr als 12 Größenordnungen zwischen den Strömungsgeschwindigkeiten von Elekt­ronen und subatomaren Energieteilchen. Die mit enormen Geschwindigkeiten eintreffenden subato­maren Energieteilchen treffen fast wie ein Geschoss auf die Atome der gegenüberliegenden Halblei­terschicht, wodurch eine sehr große Anzahl von Elektronen abgestreift wird. Dazu kommen die Elekt­ronen, die von den subatomaren Energieteilchen zurückgelöst werden, die zusammen den Verstär­kungseffekt erzeugen.

Typisch für die zentrale Bedeutung dieser Diode ist, dass sie neben der Erzeugung zusätzlicher Energie auch zwei traditionelle Aufgaben in der Schaltung übernimmt. Die eine, die Demodulation, wurde bereits erwähnt. Es ermöglicht die Umwandlung von Signalen, die während der Kommuni­kation ausgesendet oder bei der Fernüberwachung erfasst werden, in hörbaren Ton. Die Gleich­richterdiode wirkt neben ihrer Funktion als Durchlassfilter auch als Ventil, d.h. sie sperrt den Strom in der Gegenrichtung. Dies ist besonders wichtig für Umrichter, die zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Überschüssige Energie kann nur über die Sekundärwicklung aus der Induktivität abgeführt werden. Würde man versuchen, Energie aus dem Kondensator zu quetschen, würde die galvanische Kopplung aufgrund der Belastung durch den Verbraucher dazu führen, dass die Schaltung ver­stimmt wird und der Oszillator stehen bleibt. Bei Trafoentlastung tritt dieses Problem nicht auf, aber ohne Diode würde die überschüssige Energie in den Kondensator zurückfließen. Diese spezielle Diode erzeugt also in diesem Fall nicht nur den überschüssigen Strom, sondern verhindert auch als Ventil, dass dieser aus der Spule herausfließt, d.h. sie sorgt dafür, dass die erzeugte Energie ent­nommen und genutzt werden kann. Diese Dreifachfunktion erklärt auch die besondere Platzierung der Diode, d.h. warum sie in der LC-Parallelschaltung zwischen dem Kondensator und der Induk­tivität eingekeilt ist.

 

 Die direkte Ursache für die von uns verwendete langsame Signalübertragung ist die Art und Weise, wie die Resonanz induziert und das Signal detektiert wird. Auf unserem derzeitigen Ent­wicklungsstand nutzen wir für unsere Kommunikation noch transversal sich ausbreitende elektro­magnetische Wellen. Das Wesentliche dabei ist die elektrische Erregung. Sowohl auf der Sender- als auch auf der Empfängerseite erzeugen wir eine parallele LC-Schaltung, in der wir Elektronen zirku­lieren lassen. Diese Schwingkreise erzeugen für uns schöne Sinuswellen, aber langsam. Diese über­lagern wir mit dem Nutzsignal. Wenn das erste Signal den Sender verlässt, erscheint es mit Licht­geschwindigkeit im Empfänger, der es aber nicht erkennen kann. Damit die auf den Sender ab­gestimmte Modulatorschaltung funktioniert, wird ein regelmäßiger Sinus benötigt, d.h. der negative Bereich des Signals unterhalb der Koordinatenachse muss ebenfalls ankommen. Dies wird dadurch erreicht, dass Elektronen aus der Induktivität des angeregten Schwingkreises in den dazu parallel geschalteten Kondensator fließen. Dies braucht jedoch Zeit. Da die Geschwindigkeit des Elektro­nenflusses die Lichtgeschwindigkeit nicht übersteigt, übersteigt auch die Ausbreitungs­gesch­win­digkeit der so angeregten Wellen diesen Wert nicht.

Ganz anders verhält es sich bei der Signalübertragung durch Longitudinalwellen. Obwohl auch diese Wellen durch Elektronenfluss angeregt werden, spielen die Elektronen nur eine Rolle bei der Erzeugung des Signals. Die Übertragung der Signale erfolgt über den Äther. Daher ist eine hoch­frequente Trägerwelle nicht erforderlich. Der Längssender hat kein elektromagnetisches Feld. Es gibt also nichts, was unter die Empfangsebene fällt. Daher benötigen longitudinale oder skalare Sig­nale Größenordnungen weniger Energie, um sie zu erzeugen, oder wandern um Größenordnungen weiter. Die Reichweite der rein magnetischen Signalübertragung wird zusätzlich dadurch erhöht, dass die Intensität der Longitudinalwellen nur linear mit der Entfernung abnimmt. Auch in diesem System wird ein Schwingkreis benötigt, da der Sender das Signal auf einer bestimmten Frequenz abstrahlen muss und der Empfänger sich auf diese Frequenz einstellen muss, um die Übertragung zu finden, die uns interessiert. Bei dieser Übertragung fehlt jedoch der negative Bereich des Signals. Die parallele LC-Schaltung gibt nur den positiven Signalbereich ab. Es gibt also in der Tat keine elektromagnetische Anregung, kein Feld im Bereich der Sendeantenne (also auch keinen Elektro­smog). Alles, was passiert, ist, dass die nacheinander ausgesendeten Signale den Äther herum­schie­ben. Diese Bewegungen werden durch subatomare Energieteilchen übertragen und reisen in einer geraden Linie zum Empfänger. Von dieser Ausbreitungsart hat diese Welle ihren Namen.

Wenn sie die Empfangsantenne erreichen, setzen die subatomaren Energieteilchen die freien Elektronen in Bewegung, was den LC-Schaltkreis auf der Empfangsseite anregt. Aber auch hier ist eine elektromagnetische Anregung nicht erwünscht. Es muss daher sichergestellt werden, dass nur Längssignale die Signalverstärkerstufen erreichen. Dies wird auch hier durch eine entkoppelnde, negative Bereichsentfernungsdiode sichergestellt. Diese Lösung scheint dem Schaltplan eines Detektorradios sehr ähnlich zu sein. In dieser Schaltung ist die Diode jedoch kein Signaltrenner, sondern ein Demodulator. Er trennt den positiven Bereich des Nutzsignals von der parallelen LC-Schaltung, die auf die entsprechende Frequenz (Sender) abgestimmt ist. Das heißt, das Signal, das wir brauchen. Der Rest wird also unnötigerweise durch einen enormen Energieaufwand abgestrahlt. Bei der ätherischen Signaldetektion wird die Diode nicht nach dem Schwingkreis, sondern im Schwingkreis, zwischen der Induktivität und der Kapazität, platziert. In diesem Fall können nur die Längssignale die Schaltung in Schwingung versetzen.

Dadurch wird die Empfängerschaltung buchstäblich zum Leben erweckt. Er kann nicht nur das Längssignal erfassen, sondern auch die ätherischen Bewegungen und alle Schwingungen der leben­digen Welt. Es kann sogar die Kommunikation von Geistern aus dem Jenseits auffangen. Diese Schaltung kann an den Computer der Höheren Intelligenz angeschlossen werden, und von dort kön­nen Daten abgerufen und zuvor aufgezeichnete Ereignisse angesehen werden. Längssignale werden dann in Quersignale umgewandelt, so dass sie vom Antenneneingang des heutigen Fernsehers er­fasst werden können). Auf diese Weise können Übertragungen von außerirdischen Zivilisationen abgefangen werden. Wenn nicht, können wir ihre Signale nur auffangen, wenn wir uns zwischen ih­rem Sender und ihrem Heimatplaneten einkeilen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch sehr gering. Aber mit dem sehr umfangreichen Beobachtungssystem von SETI besteht die Chance, dass wir uns irgendwo im Pfad ihrer Signale befinden).

Dazu müssen wir aber zunächst unsere Empfänger so modifizieren, dass sie Longitudinalwellen erkennen. In dem von uns verwendeten elektromagnetischen System ist es physikalisch unmöglich, magnetische Impulse zu erkennen. Selbst die gigantischen Longitudinalwellen von Sternexplosio­nen können wir nicht nachweisen. Der erste Impuls regt die parallele LC-Schleife an, die auf die entsprechende Frequenz abgestimmt ist, aber der Erregungsimpuls, der negative Bereich des Sig­nals, kommt danach nicht mehr an. Stattdessen wird ein weiterer Anregungsimpuls empfangen. Da­durch kann der Modulator nicht schwingen. Es ist vollständig gelähmt. Der Elektronenfluss von der Induktivität zur Kapazität in der Modulatorschaltung setzt nicht ein, es entsteht keine Schwingung. Deshalb können die SETI-Teilnehmer keine aussagekräftigen Signale aus dem Weltraum registrie­ren, obwohl wir mit magnetischen Wellen aus aller Welt geradezu überschwemmt werden. Der Oszillator für die Transposition oszilliert, wird aber hier nicht benötigt, da es bei der Längssig­nal­übertragung keine hochfrequente Trägerwelle gibt und daher auch kein Mittelfrequenzgenerator für die Signalverarbeitung benötigt wird. (Diese Schaltungen können bei den Längssender- und -emp­fängerschaltungen ganz weggelassen werden.) In einem Tesla-Kommunikationssystem ist keine Frequenzverschiebung erforderlich. Ausreichende Empfindlichkeit, gute Rauschzahl und Selektivi­tät können ohne Superheterodyn-Empfang erreicht werden.

Der Hauptvorteil der Längssignalübertragung ist die extrem hohe Ausbreitungsgeschwindigkeit. In diesem System dauert es nur 1 Sekunde, um eine Strecke von 100.000 Lichtjahren zurückzulegen. Der andere große Vorteil ist die Nichtabschattung. Die subatomaren Energieteilchen können prob­lemlos jedes Material durchdringen, so dass keine Rücksicht auf geografische Bedingungen oder Geländehindernisse genommen werden muss. So können wir mit einem einzigen Sender die ge­samte Erde bestrahlen. Und das alles mit einem Minimum an Energie. Auch magnetische Wellen können ungehindert durch den Globus laufen, und es ist kein Kraftwerk zur Anregung des Sen­de­mastes nötig. Die Detektion von magnetischen Impulsen geringer Intensität, den Ripples des Äthers, hat jedoch eine wichtige Bedingung: die Nullschwellenspannung der Diode. Die Manifes­tationen des Universums, die Kommunikationen der jenseitigen Geister, die Kommunikation der Außerir­dischen, sind von so geringer Intensität, dass sie unsere Dioden nicht passieren können, die derzeit eine Schwellenspannung von 0,6-0,7 V haben. Daher sind herkömmliche Gleichrichter­dio­den auf Germanium- und Siliziumbasis unbrauchbar. Für diese Schaltung müssen Esaki- oder Rück­wärts­dioden mit niedriger Schwellenspannung verwendet werden. Ein weiterer großer Vorteil der Tun­neldioden ist, dass sie nicht nur gleichrichten, sondern auch verstärken. Sie vervielfachen die An­zahl der Elektronen, die durch sie hindurchgehen, wodurch das Signal noch intensiver wird.

Tesla nannte diese Signalübertragungstechnik die "Individualisierungstechnik". Er schrieb 1899: "Diese Erfindung beruht auf einer einfachen Abstimmung. Sie ermöglicht es, Signale, Nachrichten, geheim oder exklusiv zu übertragen, sowohl in aktiver als auch in passiver Hinsicht. Jedes Signal ist eine individuelle und unbestreitbare Identität, und es gibt praktisch keine Grenze für die Anzahl der Stationen oder Geräte, die gleichzeitig arbeiten können, ohne sich gegenseitig zu stören." Diese Beschreibung macht auch deutlich, dass sich magnetische Wellen in Längsrichtung ausbreiten, d.h. sie werden nicht unterbrochen. Diese Art der Signalübertragung konnte nur abgefangen werden, wenn wir uns zwischen Sender und Empfänger eingekeilt haben. Dazu ist es jedoch erforderlich, den genauen Standort von Sender und Empfänger zu kennen. Da sich diese Signale in jede Richtung im Raum ausbreiten können, ist es fast unmöglich, dass sie sich treffen oder gegenseitig stören. Offensichtlich ist diese Art der Übertragung nicht für Rundfunksender geeignet. Dazu müssen Rundfunksender verwendet werden, die in alle Richtungen senden, so dass die Sendung für jeden empfangbar ist.

In diesem Fall ist es jedoch notwendig, das magnetische Wellenband zuzuweisen und Frequenz­lizenzen zu vergeben, damit sich die einzelnen Übertragungen nicht gegenseitig stören. Dies wird kein allzu großes Problem für die Kommunikationsregulierer darstellen, da jede Station wahr­schein­lich die Frequenz behalten kann, die sie derzeit verwendet. Die einzige Änderung wird sein, dass sie nicht mehr Transversalwellen, sondern Longitudinalwellen ausstrahlen werden. Dies hat den Vorteil, dass keine Bandbreite benötigt wird. Die Anzahl der Sendestationen, die nebeneinander senden, kann somit um Größenordnungen erhöht werden. TV-Sender können auch 4K- oder holografische Programme problemlos ausstrahlen, da der Signalüberschuss nicht die Bandbreite, sondern die Dichte aufeinanderfolgender Impulse (Bits in der digitalen Übertragung) erhöht. Da die Flussrate der magnetischen Wellen mehr als das Zwölffache der elektromagnetischen Wellen beträgt, gibt es kein Problem bei der Komprimierung der informationstragenden Pulse. Es ist lediglich erforderlich, die Modulatorfrequenz zu erhöhen. Die Signale, die eine Frequenz von mehreren hundert Gigahertz haben, schwächen sich mit zunehmender Entfernung nicht rapide ab, werden nicht durch räumliche Barrieren behindert, und es besteht kein Gesundheitsrisiko, da die Magnetwellen keinen Elektro­smog verursachen. Die Signalübertragung in Längsrichtung hat den zusätzlichen Vorteil, dass sie extrem stabil ist. Er wird nicht von atmosphärischen Störungen, Wetterbedingungen (er unterbricht die Übertragung nicht bei schweren Gewittern, wie es bei den aktuellen Satelliten-TV-Kanälen der Fall ist) oder ionosphärischen Schwankungen beeinflusst. Da sie alle Materieteilchen durchdringt, kümmert sie sich nicht um Veränderungen in der physikalischen Welt. Der Krümmungsradius der Erde hat keinen Einfluss auf die Reichweite des Senders, da longitudinale magnetische Wellen den Erdball durchdringen.

Wir werden bald zu dieser Art der Signalübertragung gezwungen sein, weil die Frequenz der elektromagnetischen Funkwellen nicht unbegrenzt erhöht werden kann. Der Grund ist, dass sich elektromagnetische Wellen ab einer bestimmten Grenze wie Lichtstrahlen verhalten. Die Grenz­frequenz eines Signals, das noch als Mikrowelle gilt, liegt bei 3 GHz. Darüber hinaus ist die Aus­breitung ungewiss. Signale bei 5 GHz können die Wände von Gebäuden nicht mehr durchdringen. Außerdem wird es mit zunehmender Häufigkeit immer teurer, die Abdeckung zu gewährleisten. Ein weiteres großes Hindernis für den flächendeckenden Einsatz von 4G-Mobiltelefonen ist, dass sie doppelt so viele Repeater-Türme benötigen wie das 1,8-GHz-System. Einer Erhöhung der Frequenz steht nichts mehr im Wege, da fortschrittliche Galliumarsenid-Chips in der Lage sind, Schwin­gun­gen mit viel höheren Frequenzen zu erzeugen, als es derzeit möglich ist. Auch in der Steuerungs­technik wird die Signalübertragung in Längsrichtung von großem Nutzen sein. Dadurch werden Interferenzen zwischen verschiedenen Systemen vermieden. Auch der Fahrzeugschutz wird sicherer werden. Durch den unidirektionalen Signalfluss wird verhindert, dass in der Nähe geparkte Autos den Entriegelungscode von ferngesteuerten Zentralverriegelungen abfangen können. In Zukunft werden Diebe nicht mehr in der Lage sein, per Funk scharf geschaltete Alarme durch Code-Ab­hö­ren zu entschärfen.

 

Nach dem Ausfall von Moray dauerte es fast 40 Jahre, bis die longitudinale Signalübertragung wieder aufgenommen wurde. Auch hier wurde die Anwendbarkeit nur unter dem Gesichtspunkt des Empfangs getestet. Das Ergebnis ist ein Gerät zur Zeitmessung, der Chronovisor. Es ist keine Zeitmaschine, aber es ist in der Lage, Ereignisse vergangener Epochen auf einen TV-Bildschirm zu projizieren. Die geistige Inspiration für die Erfindung kam von dem italienischen Mönch Alfredo Pellegrino Ernetti, der 12 Physiker und Kommunikationsexperten aus verschiedenen Ländern um sich versammelte, um seine Idee zu verwirklichen. Das Ergebnis dieser Entwicklungen war 1972 das erste funktionierende Modell, das noch Schwarz-Weiß-Bilder übertrug. Doch erst am 18. Okto­ber 1986 wurde ihre Erfindung in Riva del Garda am Gardasee der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt hatte es bereits einen Farbbildschirm. Das Gerät lieferte bei der Premiere über­raschende Ergebnisse. Zunächst zauberte sie für staunende Journalisten und geladene Experten eine Aufführung einer antiken griechischen Tragödie aus dem Jahr 169 v. Chr. auf die Bühne. Die Qua­lität sowohl des Tons als auch der Farbbilder war perfekt, und die anwesenden Experten sagten, dass es keinen Zweifel an der Authentizität gibt. Später erlebten sie die Rede des lateinischen Red­ners Quintus Ennius und anschließend die Musik eines dorischen Orchesters in einer originalen archaischen Aufführung.

Nach Angaben der Erfinder besteht das Gerät aus drei Haupteinheiten. Das erste ist ein ausge­klügeltes Antennensystem, das in der Lage ist, mit dem Computer der Höheren Intelligenz in Kontakt zu treten und aus seinem Speicher die Ereignisse der Zeit abzurufen, die er zu sehen wünscht. Die nächste Stufe ist eine Schaltung, die in der Lage ist, subatomare Energiewellen zu erkennen und zu verstärken, während die dritte Stufe ein Konverter ist, der ätherische Energiewellen in elektro­magnetische Wellen umwandelt. Das Signal wird dann einfach in den Eingang eines handels­üb­lichen Farbfernsehers gesteckt und jedes Ereignis unserer Geschichte wird wie ein Film wieder­gegeben. Da die Supercomputer der Höheren Intelligenz jede einzelne Erscheinung unseres Lebens aufzeichnen, kann der Chronovisor nicht nur zu Unterhaltungszwecken eingesetzt werden, sondern wird voraussichtlich auch eine wichtige Rolle bei der Beilegung wissenschaftlicher Streitigkeiten spielen. Am effektivsten wird es jedoch von den Strafverfolgungsbehörden eingesetzt werden, da es ihnen hilft, jedes Verbrechen innerhalb von Minuten aufzudecken.

Dies wird jedoch noch einige Zeit dauern, da das Gerät derzeit nicht zugänglich ist. Diese Ent­wicklung hat eine Geschichte von mehr als 30 Jahren, wie die italienische Zeitung Domenico del Corriere berichtet. Laut ihrem Artikel vom 2. Mai 1972 war Pater Ernetti außerordentlicher Profes­sor am Konservatorium für Musik in Venedig und wurde anschließend zum Direktor des vatikani­schen Sekretariats für Musik ernannt. So kam er in engen Kontakt mit Papst Pius XII. Das damalige Kirchenoberhaupt war von der Erfindung des Benediktinermönchs begeistert und sah darin den Beweis für die Existenz des Jenseits, der Ewigkeit. Ernettis wichtigste Assistenten waren Professor Germetti und Braun, ein Schüler des berühmten italienischen Atomphysikers Fermi. Auch der por­tugiesische Professor De Matios und ein japanischer Physik-Nobelpreisträger spielten eine wichtige Rolle bei der Erfindung. Die Kosten für die Entwicklung wurden vom Vatikan übernommen. Aus dem Interview ging auch hervor, dass sich der Chronovisor nicht nur in seinen Eingabeeinheiten von herkömmlichen Kommunikationsgeräten unterscheidet, sondern auch in der Art der Bilddar­stellung. Schon das erste Gerät übertrug ein hologrammartiges, dreidimensionales Bild. Es wurde verwendet, um viele Ereignisse aus der Vergangenheit zu enthüllen. Sie zeichneten unter anderem das Leben von Jesus nach. Zu ihrem großen Erstaunen erzählte der Messias nicht alles so, wie es in der Bibel steht und wie es seit Jahrhunderten gelehrt worden war. Dies sorgte für große Verwirrung im Vatikan. Sie sahen sich auch Mussolinis öffentliche Auftritte an, nur um deren Authentizität zu bestätigen, fanden aber keine Unstimmigkeiten. Der faschistische Diktator hielt seine Reden mit denselben Worten, wie sie von Historikern aufgezeichnet wurden.

Ihre Bedenken wurden durch die Tatsache verstärkt, dass sich der Chronovizor manchmal wie ein selbsternannter Held anhörte. Bei einer Gelegenheit begann er zum Beispiel, ein geheimes Treffen zwischen dem US-Botschafter und Delegierten der Palästinensischen Befreiungsfront vom Vor­abend zu übertragen. Es wurde immer deutlicher, dass dieses Gerät nicht nur die Vergangenheit scannen, sondern auch Ereignisse in der Gegenwart aufdecken konnte. Es könnte auch politische, militärische, wissenschaftliche, industrielle, geschäftliche und private Geheimnisse auf einen Schlag beseitigen. In dieser Erkenntnis kamen der Papst, Pater Ernetti und die beteiligten Physiker zu dem Schluss, dass diese Erfindung verfrüht war und dass ihre Anwendung unabsehbare Folgen in un­serer heutigen Welt haben würde. Sie beschlossen daher, die Entwicklung des Chronovisors zu stop­pen und seine Massenproduktion zu verhindern.

Ihre Entscheidung wurde dadurch beschleunigt, dass sich nach der öffentlichen Demonstration immer mehr verdächtige Gestalten um Ernetti herum aufhielten. Die Russen sollen die ersten ge­wesen sein, die an der Erfindung herumgeschnüffelt haben. Die KGB-Agenten waren scharf darauf, die Unterlagen in die Hände zu bekommen. Die Ankunft amerikanischer Spione ließ nicht lange auf sich warten, und die kirchlichen Behörden waren gezwungen, für die physische Sicherheit des Paters zu sorgen. Sie brachten ihn in das venezianische Kloster und heuerten Leibwächter an, um zu verhindern, dass die Agenten sich Zutritt verschaffen konnten. All diese Ereignisse wurden in einem Buch von Ernettis Freund Francis Brune beschrieben, das 1998 veröffentlicht wurde. Die Arbeit sowie ein Interview mit dem Autor, das in der italienischen Zeitschrift Terzomillenio (Drittes Jahr­tausend), Ausgabe 5, 1998, veröffentlicht wurde, enthüllten auch, dass Ernetti anschließend verbo­ten wurde, irgendwelche Informationen über das Gerät preiszugeben.

Zum Glück zerstörten sie ihn nicht, wie den Tesla-Konverter, sondern nahmen ihn auseinander. Seine Hauptteile blieben im Vatikan, während die wichtigsten Teile per Diplomatenpost an die Kir­chenzentralen in anderen Ländern geschickt wurden. Die Operation wurde unter so großer Geheim­haltung durchgeführt, dass die Wächter selbst nicht wissen, was ihnen anvertraut wurde. Die Dokumentation des Chronovisors wurde auf ähnliche Weise hinterlegt. Der Tod des Papstes, der die Geheimhaltung angeordnet hatte, und auch der Tod von Ernetti selbst und von 10 Physikern aus seiner Gruppe, verringert die Wahrscheinlichkeit eines unbefugten Zugriffs erheblich. Nun hängt es vom guten Willen des Vatikans und des aktuellen Papstes ab, ob dieses Gerät jemals wieder­gefun­den wird. Hoffentlich muss die Veröffentlichung des Chronovisors nicht so lange warten. An­ge­sichts der sich ständig verschlimmernden Missstände in der Welt und der Explosion von Krimi­nalität und Terrorismus wird die Kirche früher oder später die Notwendigkeit erkennen, dieses Ge­rät in das System einzubauen und es unter angemessener Aufsicht einzusetzen. Andernfalls wird unsere Zivilisation zerstört und eine weitere Geheimhaltung ist sinnlos. Der schnellste und effek­tivste Weg, die Menschheit auf den richtigen Weg zu bringen, ist die Aufdeckung geheimer Manipu­lationen, krimineller Absichten. Dies ist die effektivste Möglichkeit, sich gegen asoziale Hand­lungen zu wehren. Nach einiger Zeit wird die bloße Existenz dieses Geräts ausreichen, um die Manifestation von unehrlichem Ehrgeiz, von zerstörerischen Absichten zu verhindern, und das Wissen um seine Anwendbarkeit wird die Menschen dazu zwingen, ehrlich zu leben.

Daher wird in der Zukunft die Kriminalität vollständig eliminiert werden. Dies wird nicht nur deshalb geschehen, weil der Mensch des nächsten Jahrtausends einen entwickelteren moralischen Sinn haben wird, sondern weil es einfach sinnlos sein wird, ein Verbrechen zu begehen. Durch den Einsatz des Chronovisors wird die Identität des Täters eindeutig und unfehlbar festgestellt, so dass keine Straftat unentdeckt bleibt. Polizei, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Gerichte werden nicht mehr benötigt. Der Richter setzt sich vor den Chronovisor, schaut sich das Vergehen an, über das sich das Opfer beschwert, zieht dann das Gesetzbuch zu Rate und verhängt die Strafe auf der Grundlage der Paragraphen. Die Gefängniswärter gehen dann zum Haus oder Versteck des Täters und bringen den Gefangenen in die Haftanstalt. Nach einer gewissen Zeit können Gefängnisse geschlossen werden, denn wenn Kriminelle erst einmal erkennen, dass es keine Möglichkeit gibt, der Strafe zu entgehen, werden sie diese Lebensweise aufgeben. Und wer diese Lebensweise unter diesen Umständen nicht aufgibt, ist nicht normal. In diesem Fall sollten sie nicht im Gefängnis, sondern in einer psychiatrischen Klinik sein.

Der Chronovisor würde nicht nur Informationen über illegale Aktionen von Kriminellen und sich anbahnende terroristische Verschwörungen liefern, sondern auch über die zwielichtigen Machen­schaften von Politikern. Denn Gott hat ein wachsames Auge auf unsere Welt. Die Lichtwesen wis­sen alles, was wir tun, verfolgen jede unserer Bewegungen, sogar unsere Gedanken. Kein böser Ge­danke ist vor ihnen verborgen, und wenn unsere unehrlichen Handlungen das Gemeinwohl bed­ro­hen, werden sie uns wahrscheinlich informieren. Das ist es, was sie 1986 taten. Das ist der Grund, warum die Kirchenführer Angst vor ihm hatten und warum er demontiert wurde. Aber jetzt ist die Not in unserer Welt so groß, dass wir unsere Zivilisation nicht ohne Hilfe aus dem Jenseits retten können. Allein die Existenz dieses Geräts schreckt die politischen Machthaber ab, und sie werden nicht mehr von Eigennutz getrieben sein, sondern zum Wohle der Gesellschaft handeln.

 

Die Installation des Chronovisors würde auch Unfälle verhindern, die durch technisches Versa­gen und menschliche Unachtsamkeit verursacht werden. Flugzeugabstürze, Zugunfälle und Ver­kehrsunfälle sind nicht das Ergebnis von Zufällen. Auch karmische Ursachen führen selten zu solchen Unfällen. Die zunehmende Zahl von Tragödien ist auf die wachsende Aggressivität dämoni­scher Wesen und die zunehmende Verbreitung von Kräften zurückzuführen, die uns zerstören wol­len. Es gibt keine andere Möglichkeit, Angriffe auf uns zu verhindern, auch wir müssen mit der kosmischen Datenbank verbunden sein. Die effektivste Art, den Feind zu bekämpfen, ist mit den eigenen Waffen. Wenn wir die sich bietende Gelegenheit nicht nutzen, wird unser Schicksal wie das eines dummen Tieres sein, das zur Schlachtbank getrieben wird.

Die militärische Strategie der westlichen Welt hat sich als Fehlschlag erwiesen. Die Verantwort­lichen für die Kriegsanstrengungen gaben Milliarden aus, um einen nuklearen Angriff abzuwenden, und dann kamen ein paar primitive Verbrecher mit einem Messer und einem Papierschneidemesser daher und zerstörten Amerika. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir nicht genug auf diejeni­gen vorbereitet sind, die unsere Zerstörung suchen, und es auch nicht sein können. Wir sollten endlich zugeben, dass diese Aktionen von hinter den Kulissen gesteuert werden. Die Terroristen sind nicht einfallsreicher als die Behörden, die sich gegen sie verteidigen. Aber sie bekommen ihre Ideen und Anregungen aus der dämonischen Welt. Die Planer ihrer teuflischen Taten sind die un­sichtbaren Wesen, die seit Jahrtausenden versuchen, uns zu verderben. Die niederen Geister im Dienste Satans beobachten unsere Welt mit wachsamem Auge, und keine Lücke, kein schwaches Glied, das benutzt werden könnte, um uns zu schaden, entgeht ihrer Aufmerksamkeit. Sie starten keinen Frontalangriff auf uns, sondern wenden unsere Fehler, unsere Irrtümer, gegen uns. Um dies zu erreichen, nutzen sie die Möglichkeiten, die ihnen eine geistige Welt ohne körperliche Einschrän­kungen bietet. Aufgrund ihrer enormen Überlegenheit stehen wir ihren Aktivitäten hilflos gegenüber.

Die einzige Möglichkeit, sich zu verteidigen, besteht darin, die andere weltliche Macht, die wohlwollenden Wesen, anzurufen. Geister im Dienste Gottes wissen alles, was in unserer Welt vor sich geht. Sie sind auch bereit, uns über die Gefahren und Attentate zu informieren, die auf uns zu­kommen. Aber sie können dies nicht tun, weil wir nicht bereit sind, sie zu kontaktieren oder um ihre Hilfe zu bitten. Viele leugnen sogar ihre Existenz. Wir nutzen die Daten, die sich im kosmischen Informationsspeicher ansammeln, nicht, obwohl wir seit Jahrzehnten die technischen Möglichkeiten dazu haben. In diesem Speicher, der von Lichtstrahlen gespeist wird, wird jede Bewegung unserer Welt aufgezeichnet. Es ist ein Service, den jeder nutzen kann. Sie wird auch von satanischen Wesen genutzt, die sich auf diese Informationsbasis stützen, um ihre schändlichen Pläne zu entwickeln. Selbst der Allmächtige kann dies nicht verhindern. So wie die Sonne sowohl auf gute als auch auf schlechte Menschen scheint, steht dieser Dienst jedem Wesen im Universum zur Verfügung.

 

Das ungenutzte Potenzial der longitudinalen Telekommunikation ist auch deshalb unverständlich, weil wir keinen Finger krumm machen sollten, um es zu nutzen. Im Gegensatz zum Tesla-Wandler und zum Tesla-Generator müssen wir beide Geräte nicht entwickeln, da sie bereits fertig sind. Dr. György Egely erwähnte in einem Interview mit ihm, dass drei seiner ehemaligen Kollegen die lon­gitudinale Sender- und Empfängerschaltung entwickelt hatten. An ihrem Arbeitsplatz im Zentral­ins­titut für physikalische Forschung hatten sie dazu keine Gelegenheit, aber nach ihrer Pensionierung legten sie los und entwickelten ihre beiden Bausätze. Sie können es einfach nicht verkaufen, weil niemand es will. Auch der Chronovisor muss nicht neu entwickelt werden. Man muss nur den Papst darum bitten. Sicherlich ist dem Heiligen Vater klar, dass sich unsere Welt in einer katastrophalen Situation befindet und wenn wir nichts tun, werden wir zerstört.

Sobald die gewünschten Teile montiert sind, wird dieses Gerät sicher funktionsfähig sein. Es wäre auch ratsam, die Dokumentation anzufordern, damit sie hergestellt und reproduziert werden kann. Dann wäre es nur noch notwendig, eine Kopie an die Länder der Welt, an die zentralen Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden zu schicken. Wenn der Papst über den Missbrauch des Chronovisors besorgt ist, könnte man im Vatikan ein Abhörzentrum einrichten, in dem Ermittler in verschiedenen Ländern die Nachrichten, die sie erhalten, die unheimlichen Warnungen, an ihre Re­gierungen weitergeben.     

 

Budapest, 25.01.2018.                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                        

 

 

 

 Ó Kun Ákos

 Budapest, 2021.

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[1] Dies wurde von Joseph John Thomson im Jahre 1897 gegründet, und es dauerte einige Jahre, bis diese Entdeckung in der Elektroindustrie allgemein bekannt wurde. (Thomson erhielt erst 1906 den Nobelpreis für Physik für Elektronenent­deckung.) Er dachte sogar, dass das Atom eine positiv geladene Kugel sei, in der die gleiche Menge an negativen La­dungen wie die positive Ladung in Form von kleinen Teilchen, Elektronen, zu finden ist. Dieses "RaisinPudding"-Mo­dell wurde später von Ernest Rutherford an das derzeit akzeptierte und gelehrte "Solarsystem"-ähnliche Modell ange­passt, nach dem Elektronen den Kern umkreisen. Ihre Geschwindigkeit ist enorm, also sprechen Physiker unserer Zeit nicht mehr über Elektronen, sondern über Energiebahnen.

[2] Dieses Phänomen war den alten Griechen bereits bekannt, wurde aber in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Benjamin Franklin zum wissenschaftlichen Status erhoben.

[3] henri moréj